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Thema: Plakias & Umgebung- kulinarische Empfehlungen?

  1. #121
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    Zitat Zitat von Kreta-Flo Beitrag anzeigen
    Also der absolute Hit ist für mich die Taverne Goules in Goulediana.
    Goulediana befindet sich von Rethymnon aus kommend hinter Armeni, die nächste Straße hinter Armeni links nach Kare abbiegen, durch Kare hindurch und die nächste Ortschaft ist Goulediana. Sowohl von Plakias als auch Rethymnon ca. 20 Minuten Fahrzeit.

    Was der Koch dort auftischt ist sterneverdächtig. Der mit Möhren gespickte Schweinebraten in Honigsauce, der auf der Zunge zergeht, der im Blätterteig gebacken Ziegen-Käse mit Pflaumensauce, der geschmorte Hahn in Tomatensauce, der Salat in einer essbaren Brotschüssel serviert, das Favabohnenpüree mit karamelisierten Zwiebelchen und vieles mehr... der obligatorische oberleckere Nachtisch ein Joghurt im Glas mit Weintrauben in Syrup mit einer Schicht Amerettini-Brösel. Und ein ausgezeichneter Rotwein. Die Preise sind für diese Qualität eigentlich ein Witz, wir haben in einer 10 erGruppe (Parea) jeder 13 Euro bezahlt und hatten einen guten Mix aus Mezedakia und Hauptspeisen.

    Hat im Winter geöffnet, vielleicht sollte man aber trotzdem vorher anrufen

    Für mich im Rethymnon-Bezirk die unumstrittene Nr.1 (jedenfalls von denen, dich ich kenne)


    Kali Orexi

    ps: @n Monica: nein, auch diese Taverne kenne ich leider nicht durch deine Foreneinträge, aber wenn es so gewesen wäre, wäre ich dir sehr dankbar, wie für alle guten Tipps.
    Aber aus Tripadvisor ;) Kann Dir dennoch rechtgeben. Tatsächlich isst man dort sehr gut und wird auch sehr freundlich bedient. In diesem Sinne, sehr zu empfehlen. Bei einigen anderen Tipps in der Umgebung Rethymno hingegen kann ich nicht zustimmen. Selbst ausprobieren.

    LG

  2. #122
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    Kalimera Elvetakis,
    ich fände es sehr hilfreich, wenn Du negative Bewertungen, auch wenn sie subjektiv sind, beim Namen nennen und begründen könntest!
    (auch die Sache mit dem "s" von Elvetaki"s", die Du an anderer Stelle beanstandet hattest, würde ich gerne mal erklärt kriegen!)

    Zu Tipps in der Gegend Rethymno: bin gestern Abend beim Sightseeing zufällig im Prima Plora gelandet. Wow!
    Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, was unter Kennern unter den Oberbegriff "Taverne" passt. Für mein Verständnis (das selbstverständlich keinen Anspruch auf Political Correctness erhebt)
    ist das keine Taverne, sondern ein cooles und chilliges Restaurant, das mühelos den Spagat zwischen Authentizität, jedenfalls im Hinblick auf das Angebot der Speisen, und Zeitgeist geschafft hat. An diesem Abend war ich vermutlich die einzige Ausländerin dort. Das sage ich ohne jegliche Wertung. Ein wenig liegt es auch an der Lage, zufällig kommt man normalerweise dort nicht hin, es sei denn, man hätte ein Entdecker-Gen und wäre ähnlich neugierig wie ich.

    Eigentlich wollte ich nur noch eine Kleinigkeit zu Hause essen. Als ich das Ambiente sah und die Speisekarte studiert hatte, konnte ich nicht nein sagen und genehmigte mir einen Kompromiss: einen Salat vom Feinsten, und das, obwohl ich eigentlich keine Salatesserin bin. Dieser war mein persönlicher Salat-Spitzenreiter meines lukullischen Werdeganges. Verschiedene (wilde) Blattsalate, unterschiedliche Nüsse, und ganz viel gehobelten Antothiros obendrauf. Ach ja, und ganz wichtig: Spalten von getrockneten Feigen. Aber nicht das bleiche Zeugs, das man in D als getrocknete Feigen kauft, sondern innen noch deutlich rosa. Das Olivenöl, das vorher mit ein wenig Tomaten-Confit gereicht wurde, wage ich als absulutes Spitzenprodukt zu bezeichnen. Ich hätte es trinken können so köstlich fand ich es. Man kann es kaufen, literweise. Nach dem Preis habe ich nicht gefragt.
    Als Nachtisch (vom Haus) gab es noch eine Kugel Vanilleeis und einen Raki. Zum Weinangebot kann ich nicht sagen, weil ich als Single ausschließlich offenen Hauswein trinke. Es wird jedoch auch Wein aus der Flasche von der Weinkarte glasweise angeboten.

    Der Preis dieses Highlights war deutlich über meinen sonstigen Ausgaben für ein komplettes Essen auf Kreta. Dafür wird es auf jeden Fall in meine Feinschmeckerhistorie eingehen.
    Auch den Platz am Wasser mit Blick auf die Fortezza und die Lichter von Rethymno habe ich sehr genossen. Muss man alles bezahlen, klar. Mir war es das Wert. Einmal.
    Einziger Kritikpunkt: die chillige Musik war mit persönlich zu laut.

    Die Kritik an meinem Beitrag ahne ich: nicht kretisch genug usw usw. Stimmt. Ich bin jedoch der Meinung, dass man als Tourist, Gast, Resident nicht erwarten kann, dass ganz Kreta entwicklungstechnisch für alle Zeiten auf dem Niveau stehen bleibt, das wir (unter anderem auch) so lieben.

    Vom Goules in Goulediana habe ich auch schon sehr viel Gutes gehört. Steht ganz oben auf meiner Todo-Liste. Irgendwann, früher oder später. Was sein muss, muss sein.
    Kali orexi!

  3. #123
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    Zitat Zitat von chicarena Beitrag anzeigen
    Kalimera Elvetakis,
    ich fände es sehr hilfreich, wenn Du negative Bewertungen, auch wenn sie subjektiv sind, beim Namen nennen und begründen könntest!
    (auch die Sache mit dem "s" von Elvetaki"s", die Du an anderer Stelle beanstandet hattest, würde ich gerne mal erklärt kriegen!)

    Zu Tipps in der Gegend Rethymno: bin gestern Abend beim Sightseeing zufällig im Prima Plora gelandet. Wow!
    Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, was unter Kennern unter den Oberbegriff "Taverne" passt. Für mein Verständnis (das selbstverständlich keinen Anspruch auf Political Correctness erhebt)
    ist das keine Taverne, sondern ein cooles und chilliges Restaurant, das mühelos den Spagat zwischen Authentizität, jedenfalls im Hinblick auf das Angebot der Speisen, und Zeitgeist geschafft hat. An diesem Abend war ich vermutlich die einzige Ausländerin dort. Das sage ich ohne jegliche Wertung. Ein wenig liegt es auch an der Lage, zufällig kommt man normalerweise dort nicht hin, es sei denn, man hätte ein Entdecker-Gen und wäre ähnlich neugierig wie ich.

    Eigentlich wollte ich nur noch eine Kleinigkeit zu Hause essen. Als ich das Ambiente sah und die Speisekarte studiert hatte, konnte ich nicht nein sagen und genehmigte mir einen Kompromiss: einen Salat vom Feinsten, und das, obwohl ich eigentlich keine Salatesserin bin. Dieser war mein persönlicher Salat-Spitzenreiter meines lukullischen Werdeganges. Verschiedene (wilde) Blattsalate, unterschiedliche Nüsse, und ganz viel gehobelten Antothiros obendrauf. Ach ja, und ganz wichtig: Spalten von getrockneten Feigen. Aber nicht das bleiche Zeugs, das man in D als getrocknete Feigen kauft, sondern innen noch deutlich rosa. Das Olivenöl, das vorher mit ein wenig Tomaten-Confit gereicht wurde, wage ich als absulutes Spitzenprodukt zu bezeichnen. Ich hätte es trinken können so köstlich fand ich es. Man kann es kaufen, literweise. Nach dem Preis habe ich nicht gefragt.
    Als Nachtisch (vom Haus) gab es noch eine Kugel Vanilleeis und einen Raki. Zum Weinangebot kann ich nicht sagen, weil ich als Single ausschließlich offenen Hauswein trinke. Es wird jedoch auch Wein aus der Flasche von der Weinkarte glasweise angeboten.

    Der Preis dieses Highlights war deutlich über meinen sonstigen Ausgaben für ein komplettes Essen auf Kreta. Dafür wird es auf jeden Fall in meine Feinschmeckerhistorie eingehen.
    Auch den Platz am Wasser mit Blick auf die Fortezza und die Lichter von Rethymno habe ich sehr genossen. Muss man alles bezahlen, klar. Mir war es das Wert. Einmal.
    Einziger Kritikpunkt: die chillige Musik war mit persönlich zu laut.

    Die Kritik an meinem Beitrag ahne ich: nicht kretisch genug usw usw. Stimmt. Ich bin jedoch der Meinung, dass man als Tourist, Gast, Resident nicht erwarten kann, dass ganz Kreta entwicklungstechnisch für alle Zeiten auf dem Niveau stehen bleibt, das wir (unter anderem auch) so lieben.

    Vom Goules in Goulediana habe ich auch schon sehr viel Gutes gehört. Steht ganz oben auf meiner Todo-Liste. Irgendwann, früher oder später. Was sein muss, muss sein.
    Kali orexi!
    Liebe Rena

    Ich werde mich hüten, hier irgendwelche Restaurants in Rethymno schlecht zu machen. Tipps ja, Kritik allenfalls per PN. Nicht erst ein Blick auf den Tripadvisor verrät, dass Geschmäcker einfach verschieden sind. Ich glaube sogar, dass Touristen oft etwas anderes erwarten - eben das, was man so als "griechische Küche" kennt. Da hilft wirklich meistens nur, es auszuprobieren und zu hoffen, das man es gut trifft.

    Wundern tu ich mich darüber, dass du denkst, ich kritisiere hier aus der "nicht kretisch genug"-Perspektive, da ich diese hier eigentlich stets zu dekonstruieren versuche. Vielleicht sollte ich Dich doch mal auf einen Kaffee einladen...vorausgesetzt wir reden nicht über Archäologie ;). Bezüglich Prima Plora hast Du die etwas gehobenen Preise ja bereits selbst erwähnt; allerdings ist die Aussicht und das Sitzen direkt am Meer tatsächlich ein Argument, das in Rethymno leider nur selten sticht. Wenn alles drum und dran dann stimmt,... wieso nicht. Ansonsten gibt es meiner Meinung nach Alternativen.

    Ah ja, dann war ja noch diese Elvetakis Sache. Ich muss die irgendwo in meinem von Raki geschundenen Hirn hervorkramen. Kurz und knapp: Mir ist es egal, wenn man Elvetakis schreibt. Mir sind überhaupt jegliche Rechtschreibe und Grammatikfehler Wurscht (#Strand Plakias). Es ging nur darum, einen ähnlichen Widerspruch zu konstruieren wie durch einige Vorrednerinnen. Wenn Du mir den Thread raussuchst, kann ichs Dir genau erklären.

    Gruss

  4. #124
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    auweia, dieses Missverständnis (dass Du Dich wunderst...)geht eindeutig auf meine Kappe, Elvetaki(s).
    Einen Thread "heraus suchen" mag ich nicht, ich recherchiere, wie Du weißt, lieber auf anderen Gebieten (alte Steine etc) Wenn es Dir egal ist, soll es mir auch egal sein....

    "Wundern tu ich mich darüber, dass du denkst, ich kritisiere hier aus der "nicht kretisch genug"-Perspektive, da ich diese hier eigentlich stets zu dekonstruieren versuche"
    Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass mein Satz mit der Kritik nicht an Dich gerichtet war, sondern an einige andere.
    Von Dir dachte ich das nicht! Ich sagte doch (an anderer Stelle kürzlich), ich habe Dich schon verstanden. Sicherlich nicht immer, aber in diesem Zusammenhang.

    "Vielleicht sollte ich Dich doch mal auf einen Kaffee einladen...vorausgesetzt wir reden nicht über Archäologie ;).
    Vorsicht, es besteht durchaus die Gefahr, dass ich eine solche Einladung annehmen könnte trotz Deiner Auflage, nicht über Archäologie zu reden! Weiß der Kuckuck, wie ein solches Experiment enden würde. Einer von uns beiden könnte enttäuscht sein. Ich hätte damit ja keine Probleme; habe schon manche Enttäuschung hinter mir - und vor allem weiß ich mich auch irgendwie immer zu trösten.

    "Ich werde mich hüten, hier irgendwelche Restaurants in Rethymno schlecht zu machen..."
    Ich finde, es gibt einen Unterschied zwischen berechtigter Kritik und "schlecht machen". Kritik darf auch subjektiv sein, wenn man sie entsprechend formuliert.
    Bestimmt gibt es Alternativen (zu Prima Plora), klar doch. Aber ich kann ja nur beschreiben, was ich kenne.

  5. #125
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    "Kretische und griechische Musik. Was ist der Unterschied?" #33

    Hoffe ich konnte helfen.
    Liebe Grüße
    Pezl

  6. #126
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    Was den Fundort betrifft, ja danke, Pezl.
    Meine Frage zur Grammatik ist bisher noch ungeklärt. Ich bin lernwillig aber nicht lern-süchtig. Man kann sich ja nicht um jedes Thema kümmern.

  7. #127
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    Zitat Zitat von chicarena Beitrag anzeigen
    Meine Frage zur Grammatik ist bisher noch ungeklärt.
    Grammatik bzgl. Elvetakis oder Elvetaki? Im Neugriechischen gibt es (wie auch im Lateinischen) einen Anredefall, den Vokativ.

    Dabei wird bei den maskulinen Substantiven das 's' am Ende weggelassen oder das 'os' durch ein 'e' ersetzt (v.a. wenn das Substantiv mehr als zwei Silben hat).

    Auch wenn mir keine einzige Situation einfällt, bei der ich ein Paket anreden könnte, ist es hier ganz gut erklärt (besser als in der Wikipedia):

    http://www.grammatiken.de/neugriechi...ubstantive.php

    Also der absolute Hit ist für mich die Taverne Goules in Goulediana.
    Danke für den Tipp, werde ich bei Gelegenheit gern mal ausprobieren!

  8. #128
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    danke für die Erklärung!

  9. #129
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    Die Taverne Goules ist in der Tat sehr zu empfehlen. Hat im Winter abends geöffnet. Traditionelle Gerichte, sehr lecker und mit viel Liebe zubereitet. Zu ganz zivilen Preisen.
    Waren mit 6 Personen dort. Vier Vorspeisen, vier Hauptgerichte, drei Karaffen Wein - haben pro Person 13,00 € bezahlt - ein unglaublich gutes Preis/Leistungsverhältnis.
    Liegt etwas versteckt, ist aber die Anfahrt wert - wünsche dem Betreiber, das Tripadvisor und die Bewertungen im Forum ihm viele Gäste bringen.

  10. #130
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    ich finde aber das der Begriff traditionell hier irgendwie nicht richtig passt. Die Gerichte sind es vielleicht schon, die ganze Aufmachung und Komposition ist aber schon etwas ... wie soll man sagen professioneller, schicker, durchdachter.
    Der Chef kleidet sich ja schon wie in Profi und ist wohl bestimmt auch einer.
    Aber dabei ist er einfach ungezwungen nett, traditionell paßt dann hier schon wieder.Genau wie man die Taverne auch einfach nur als gemütlich bezeichnen kann. Im Winter heizt er auch ein.


    Wie auch immer, ich finde, wenn einer hier einen Stern verdient hat, dann Goules

    Die Taverne in Armeni bietet aber auch ungewöhnlich gutes...

    Auch wenn sie jedenfalls beim einmaligen Testen nicht ganz an Goules heranreicht, sollte man auch hier mal einkehren. ist ziemlich direkt neben der kleinen Tankstelle im Ortskern.

  11. #131
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    viele probieren es ja krampfhaft, besonders zu sein. Goules kann ist es einfach.

  12. #132
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    Wenn Rethymno zu Plakias & Umgebung gehört, muss ich nun mal eine weitere kulinarische Empfehlung nachlegen:

    Stellas Kitchen in einer der engen Altstadtgassen Rethymnos, unauffällig zwischen Touristen-Läden und anderen alten Häusern versteckt, OHNE Türsteher und dem sonst an Touristen-Rennstrecken üblichem Tamtam wie farbig bebildertern Speisekarten etc.
    DAS ist wirklich traditionelle kretische Küche (glaube ich wenigstens), einfach, aber köstlich und eine große Vielfalt, besonders für Gerne-Topfgucker geeignet.
    Ganzjährig geöffnet und sehr beliebt bei Einheimischen und ganzjährigen ausländischen Auswärts-Essern; leider ziemlich eng und dunkel innen, außen gibt es nur einen einzigen Minitisch für zwei, im Sommer bzw. wenn es trocken und nicht zu kalt ist eine entzückende Dachterrasse mit Blick über die Altstadtdächer der Stadt und auf eine Moschee....

    Inhaberin und Köchin Stella konnte sich nach nur einmal Essen dort im vergangenen Winter 2016/2017 an mich erinnern und hatte eine verdammt leckere Speisenauswahl bereit.
    Ein wenig egoistisch wie ich manchmal auch sein kann, sollte ich eine solche Empfehlung eigentlich gar nicht weitergeben, aber in der Hoffnung, dass es vielen ähnlich geht wie mir, die ich diesen Platz beim zweiten Besuch nur zufällig wieder gefunden habe, riskiere ich es mal. Es ist immer voll dort, egal wann.....

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