Seite 5 von 5 ErsteErste 1 2 3 4 5
Ergebnis 161 bis 175 von 175

Thema: Buchtipps - über/von/in Griechenland - selbstgelesen

  1. #161
    Registriert seit
    5.September.2013
    Ort
    Hamburg & Drapanos-Halbinsel (Apokorónas)
    Beiträge
    2.758

    Standard

    Zitat Zitat von geliki Beitrag anzeigen
    Habe deine anderen Tipps umgesetzt und nun schon mit Freude gelesen. Dieses Buch hört sich sehr interessant an. Werde ich mir, wenn wir wieder in Germania sind, bestellen. Danke für deine guten Empfehlungen.

    Ich habe derweil die Agii Galini Krimis von Klaus Eckardt entdeckt mit dem Privatdetektiv Yak, der auf leicht lockere Weise die anliegenden Fälle klärt.. Alle als leichte Lektüre lesenswert, kann man doch die behandelten Ortschaften, in denen Morde etc. passieren, besuchen. Das macht es spannender. Leider ist Klaus Eckardt verstorben, deshalb nur 5 Bände.
    Gruss Angelika
    Kalispera Angelika, schön das dir meine Buchtipps gefallen.

    Ich habe von Klaus nur Der Teufel aus den weißen Bergen gelesen, der war mir zu sehr abgedreht.

    vg, kv

  2. #162
    Registriert seit
    4.November.2015
    Ort
    Peine/Niedersachsen Agii Deka bei Moires, Kreta
    Beiträge
    116

    Standard

    Die ersten drei Bände bleiben etwas mehr am Boden. Band 4 und 5 strotzen vor Phantasie und sind etwas überzogen.

  3. #163
    Registriert seit
    26.April.2014
    Ort
    Rethymno und Berlin
    Beiträge
    411

    Standard

    Die Krise in Griechenland ist vorbei! - Zumindest im neuesten Roman von Petros Markaris: Offshore. Soeben bin ich damit durch und finde: einer der besten aus der Charitos-Reihe. Unter anderem gibt es eine wunderbare Schilderung eines deutsch-griechischen Osterfestes. Und ein neues Liebespaar ... Mehr sage ich erst einmal nicht, wegen Spoilern. Aber freut euch auf die Übersetzung, an der Michaela Prinzinger schon arbeitet.

  4. #164
    Registriert seit
    12.July.2013
    Beiträge
    1.359

    Standard

    Klingt interessant! Ist "Offshore" die griechische Originalausgabe oder bereits eine englische Übersetzung? Und Michaela Prinzinger arbeitet an der deutschen Übersetzung?

  5. #165
    Registriert seit
    26.April.2014
    Ort
    Rethymno und Berlin
    Beiträge
    411

    Standard

    Offshore ist tatsächlich der Titel der griechischen Originalausgabe. Zum ersten Mal ein englischer ...

  6. #166
    Registriert seit
    5.September.2013
    Ort
    Hamburg & Drapanos-Halbinsel (Apokorónas)
    Beiträge
    2.758

    Standard

    Zitat Zitat von Dionysios Beitrag anzeigen
    Die Krise in Griechenland ist vorbei! - Zumindest im neuesten Roman von Petros Markaris: Offshore. Soeben bin ich damit durch und finde: einer der besten aus der Charitos-Reihe. Unter anderem gibt es eine wunderbare Schilderung eines deutsch-griechischen Osterfestes. Und ein neues Liebespaar ... Mehr sage ich erst einmal nicht, wegen Spoilern. Aber freut euch auf die Übersetzung, an der Michaela Prinzinger schon arbeitet.
    jassou Dionysios, du hattest ja im Fußballthread den Nachtflater von Markaris erwähnt. Obwohl ich kein Fan von diesen Der-gute-Cop-fängt-alle-bösen-Ganoven-Krimis bin habe ich mir das Buch besorgt.

    Es wird zwar ein Schiedsrichter ermordet, der auch Spiele manipuliert hat, die Skandale im griechischen Fußball sind aber nicht Gegenstand des Krimis und werden auch nicht angeschnitten. Das hatte ich mir aber erhofft.

    Neben dem toten Schiedsrichter wird ein Puff-und Restaurantbesitzer ermordet. Säter kommt noch eine dritte Leiche hinzu. Es werden zwei Fälle gleichzeiting behandelt. Alles ziemlich verzwackt, man muss aufpassen das man nicht den Faden verliert.

    Ein oder zwei Krimis die ich schon von Markaris gelesen habe fand ich angenehmer.

    https://www.perlentaucher.de/buch/pe...chtfalter.html

    vg, kv

  7. #167
    Registriert seit
    26.April.2014
    Ort
    Rethymno und Berlin
    Beiträge
    411

    Standard

    Hallo KV, ja, das war Ámyna Zónis. In diesem Werk erfährt man aber doch eigentlich recht viel über die wirtschaftliche Basis des griechischen Regionalfussballs und warum man da manchmal auf Teufel komm raus den eigenen Ligaaufstieg verhindert. Allerdings weiß ich nicht, ob das in der deutschen Übersetzung auch rüberkommt oder ob es da Streichungen gab ...

    Aber du hast recht: den Faden darf man nicht verlieren. Deshalb heißt Charitos' Frau ja auch Ariadni.

  8. #168
    Registriert seit
    5.September.2013
    Ort
    Hamburg & Drapanos-Halbinsel (Apokorónas)
    Beiträge
    2.758

    Standard

    Kalimera, gerade gelesen, Hönig, Klaus: Die Hochzeit in den Weißen Bergen Geschichte aus Kreta. Romiosini Verlag, Köln 2000, 169 Seiten. Mega interessante Story, für einen Roman aber zu langweilig geschrieben.

    "Was tun, wenn einen die Vergangenheit einholt - und ausgerechnet auf Kreta, dem Reiseland, der Ferieninsel mit herrlicher Natur und uralter Kultur?

    Ein Deutscher und seine Tochter werden durch eine Verquickung von Zufällen und historischen Zwangsläufigkeiten in Geschehnisse verstrickt, die beider Leben von innen heraus verändern.

    Schauplatz dieses historischen Romans ist ein kleines Bergdorf in den Weißen Bergen Kretas. Hier begegnen einander ehemalige Feinde des Zweiten Weltkriegs, kretische Widerstands- kämpfer und ein deutscher Besatzungssoldat, hier begegnen sich zwei von Grund auf verschiedene Kulturkreise.

    Klaus Hönig hat mit der Aktion „Sühnezeichen“ 1963 einen Versöhnungsdienst auf Kreta geleitet. Er war dort, um eine Wasserleitung und ein Gemeindehaus zu bauen, um vor allem Wunden zu heilen, die von Deutschen im Krieg verursacht wurden. „Brücken über Blut und Asche“, tragfähige Brücken der Versöhnung, wurden von jungen Menschen, die im Krieg noch Kinder waren, erfolgreich gebaut.

    Bei seinem Aufenthalt ist er immer wieder auf Kriegsgeschichten gestoßen, auf die Dinge, die zwischen 1941 und 1945 dort geschehen sind, und vor allem immer wieder auf diesen großen Widerspruch: Alle jetzt älter werdenden deutschen Männer, die in ihrer Jugend Soldaten auf Kreta waren, erzählen mit großer Anteilnahme, ja fast mit Liebe von diesem Land und werden nicht müde zu betonen, wie schön es dort gewesen sei, welch großartige Landschaften und was für liebenswerte Menschen es dort gebe. Immer endet ein solches Gespräch mit der Beteuerung, man müsse eigentlich unbedingt noch einmal dorthin fahren. Die Kreter dagegen, wenn man sie kennt und ihr Vertrauen gewinnenn kann, erzählen, wenn man darauf dringt, von schlimmen Grausamkeiten, von verbrannten Dörfern, von erschossenen Frauen und Kindern, von Gefängnis und Folter, von Kollaboration und Verrat, von endlosen Fehden und Racheakten und von einem Teufelskreis gegenseitiger Vergeltungsuntaten.

    Mit dieser Diskrepanz ist Klaus Hönig niemals fertig geworden. Immer wieder versuchte er, sich diese Deutschen vorzustellen, die damals zur Besatzung und zur deutschen Polizei gehörten und jetzt so beharrlich schweigen. Sie müssen doch noch leben, zumindest ein großer Teil von ihnen.

    Wie mag es in ihnen aussehen? Der Gedanke ließ ihm keine Ruhe, und er begann in Gedanken ein Spiel zu spielen, das Spiel: was wäre, wenn ...

    Was wäre, wenn dein Vater tatsächlich einer der deutschen Soldaten gewesen wäre, wenn er damals im September 1943 in unserem Dorf dabeigewesen wäre?

    Was geschähe, wenn er heute wieder dorthin käme, freiwillig oder unfreiwillig ...?

    Laß sehen, was dabei herauskommt, wie wir sie zusammenbringen, die Kreter und die Deutschen, beide mit ihren extrem widersprüchlichen Eigenschaften, beide mit der Verachtung und der Bewunderung für den anderen.

    Laß sehen, ob eine Geschichte daraus wird ...

    Und es wurde eine, deren Fazit lauten könnte: Versöhnung ist nicht nur möglich, wenn wir uns der Erinnerung stellen; sie gebiert auch eine bleibende, tiefe Freude, die uns frei macht, dem Terror, der Gewalt damals und auch heute mit heilenden Kräften zu begegnen."


    http://www.luise-berlin.de/lesezei/blz01_01/text42.htm

    vg, kv

  9. #169
    Registriert seit
    5.September.2013
    Ort
    Hamburg & Drapanos-Halbinsel (Apokorónas)
    Beiträge
    2.758

    Standard

    Habe die beiden neuen Zakynthos-Krimis Himmelfahrt und Entspannung von Antonia Pauly gelesen.

    Leichte angenheme Urlaubslektüre, nicht so verzwickt wie die letzten Krimis von Petros Markaris . Geht sofort zur Sache, nicht so wie bei vielen anderen Griechenland- Krimis/Romanen wo die ersten 50-100 Seiten nichts passiert.

    Über Zakynthos erfährt man leider nichts. Werden in Himmelfahrt noch einige Orte und Strände erwähnt und der Konflkikt zwischen Tierschützern (Unechte Karettschildkröten) und Hotel-und Tavernenbesitzer spielt eine Rolle, wird in Entspannung nur kurz das Phänomen mit den vielen "Blinden" auf Zakynthos erwähnt.

    Himmelfahrt: http://www.hugendubel.de/de/taschenb...t-details.html

    Entspannung: http://www.hugendubel.de/de/taschenb...t-details.html

    vg, kv

  10. #170
    Registriert seit
    5.September.2013
    Ort
    Hamburg & Drapanos-Halbinsel (Apokorónas)
    Beiträge
    2.758

    Standard

    Im Buch Die Amorgos-Verschwörung von Elias Kulukundis geht es um eine wahre Geschichte. Das Buch ist sehr spannnend, ich kann es wärmstens empfehlen.

    In den ersten Jahren der griechischen Militärdiktatur wird unter mehreren Regimegegnern auch der Zentrumspoltiker und ehemalige Minister Georgios Mylonas verhaftet und ins Exil auf die Insel Amorgos geschickt. Der junge Ehemann seiner Tochter Eleni, Elias Kulukundis, Sposs einer Reeder-Familie und Auslandsgrieche, will ihn befreien, trotzder Waghalsigkeit der Unternehmung und seiner konservativen Familie - oder gerade deswegen. Dafür reist er quer durch Europa, von der Schweiz bis Zypern und von England bis Italien, und nimmt auf eigege Faust Kontakt mit emigrierten Politikern und Widerstandsorganisationen auf. Schließlich organisiert er, getarnt als dänischer Tourist - und Dänischkentnisse und mit einem schwarzen Vollbart - mithilfe einer Gruppe italienischer Aktivisten die Segelbootreise, um den Gefangenen zu befreien.

    Elias Kulukundis wurde in London 1937 geboren und lebt zwischen New York und Ermoupoli auf Syros.
    Elias Kulukundis: http://bibliothek.edition-romiosini....ias-kulukundis

    http://bibliothek.edition-romiosini.de/index

    vg, kv

  11. #171
    Registriert seit
    5.September.2013
    Ort
    Hamburg & Drapanos-Halbinsel (Apokorónas)
    Beiträge
    2.758

    Standard

    Pavlo - der kleine Andarte von Stephan D. Yala Mc Neal. Das Buch ist sehr einfühlsam geschrieben.

    Mit der Invasion und Besatzung der Insel Kreta durch die deutschen Truppen, ändert sich für den kleinen Pavlos schlagartig das fiedliche Leben in Agios Konstandinos.

    Ständige Angst und Hunger, dazu die Demütigungen der Besatzungssoldaten, machen schnell aus dem Jungen einen kleinen Widerstandskämpfer und Meldeläufer.

    Dieser Roman basiert auf die Erinnerungen dreier Bewohner des Ortes und ihre Erlebnisse in den Jahren 1941-1945.


    https://www.readfy.com/en/ebooks/892...leine-andarte/

    vg, kv

  12. #172
    Registriert seit
    5.September.2013
    Ort
    Hamburg & Drapanos-Halbinsel (Apokorónas)
    Beiträge
    2.758

    Standard

    Heute habe ich endlich dass kleine Büchlein Poli Romantiko - Erzählungen aus Kreta von Ulrike Beller, meiner Vermieterin in Kreta gelesen.

    6 kleine Kurzgeschichten und ein paar schöne Bleistiftzeichnungen auf 146 Seiten, die in den Dörfern der Drapanos-Halbinsel spielen. Das Buch ist von 2008.

    "Kreta - Die Geschichten atmen schwerblütige Nostalgie und keinen Kitsch wie der Titel "Poli Romantiko" annehmen lässt. Es sind Geschichten aus der Vergangenheit, schon fast historisch, mit Erinnerungswert für die, die das kretische Leben noch vor dem Einzug des Massen-Tourismus kennen gelernt haben. Ein Kreta aus den 70er und 80er Jahren, als das Landleben neben den Besuchern noch ganz normal weiterlief."

    "Kreta regt zum Schreiben an. Einige Erzählungen sind erfunden, und alle darin vorkommende Personen ebenso."

    (Text vom Umschlag)

    vg, kv

  13. #173
    Registriert seit
    10.March.2007
    Beiträge
    788

    Standard

    Zitat Zitat von kokkinos vrachos Beitrag anzeigen

    Außer Die letzten echten Kreter und Die Tochter der Hündin die waren sehr langweilig.

    vg, kv
    Von mir gibt es eine Leseempfehlung für das Buch 'Die Tochter der Hündin'.

    Ich fand es großartig, weil es dem Autor auf einzigartige Weise gelingt, das Tragische mit dem Komischen zu verknüpfen.

    In dem Buch geht es vor allem um Frauen. Es sind keine starken Frauen, eher pragmatische. Die Protagonistin ist eine Antiheldin, die an den traumatischen Erlebnissen in ihrer Kindheit zerbrochen ist:

    Die Kunst von Pavlos Matessis, 1933 geboren, besteht darin, in der Erzählerin Rubíni den ungerührten, also noch immer traumatisierten Kinderblick mit der Besserwisserei einer verwirrten Dame zu verbinden. Das Unverarbeitete zwingt zur Lüge, aber durch die Lüge kommt das Unverarbeitete erst zum Vorschein. Die Mutter und die Tochter stellen die ohnmächtigen Facetten der neugriechischen Psyche dar. Die Nachkriegsspaltung der Gesellschaft in Kommunisten und Konservative führte zu so tiefen Wunden, dass jahrzehntelang über diese Dinge geschwiegen wurde.

    – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/16297002 ©2017
    Die Männer sind in diesem Buch entweder verschwunden (z. B. der Bruder, der einfach das Haus verlässt und nicht zurückkommt, weil er es nicht ertragen kann, dass seine Mutter sich um des Überlebens willen mit einem italienischen Besatzer eingelassen hat; der Vater, der vielleicht im Albanien-Krieg gefallen, vermutlich aber desertiert ist oder der Nachbar, der einen Nervenzusammenbruch erleidet und fortan jahrzehntelang das Haus nicht mehr verlässt), tauchen als Nebenfiguren auf (z. B. der Pope, dem nachgesagt wird, er würde ein bestimmtes Glockenläuten verwenden, um sich mit seiner Lieblingsprostituierten im Dorf zu verständigen oder der Arzt, aus dem ein korrupter Politiker wird) oder dienen bestenfalls als Fantasie der Frauen:

    Fräulein Salome strickte an einer Unterhose. Als sie sie eines Tages ausbreitete, um sie auszumessen, hatte sie ein Ding von zwei Metern Länge mit einer Ausbuchtung von der Größe eines Kinderkopfs zwischen den Schenkeln gestrickt. Mensch, spinnst du denn total, sagte Frau Kanéllo zu ihr, da gehen doch drei rein. Diese Verleumdung erlaubst du dir, weil du für den König bist, warf ihr Salome vor, und weil du "Die Bewegung" runtermachen willst. Die Partisanen sind Kolosse, was glaubt ihr denn, wie die aussehen? Ach was, sagte Frau Adriána, wer Hunger hat, sieht eben Brotlaibe. Und zeigte auf die Ausbuchtung, die zwischen den Hosenbeinen baumelte. Daraufhin hatten sie einen Riesenkrach. Aber bei mir hatte sich seither die Vorstellung eingenistet, daß die Partisanen größer sein müßten als die normalen Menschen, und deshalb war ich an jenem Abend so von ihnen enttäuscht, als ich sie zum ersten Mal lebend in der Küche des Arresthauses zu Gesicht bekam. S. 52-53

    http://www.bookinist.de/bookinist/co...e/@matocht.htm
    Was mich jedoch etwas ratlos zurücklässt ist der deutsche Titel des Buches. Der Originaltitel lautet 'I Mitera tou skilou' (Die Mutter des Hundes).
    Kann man daraus einfach 'Die Tochter der Hündin' machen?

  14. #174
    Registriert seit
    26.April.2014
    Ort
    Rethymno und Berlin
    Beiträge
    411

    Standard

    Interessante Frage. Der Buchtitel kommt meist nicht vom Übersetzer, das entscheidet der Verlag. Also die Marketing-Abteilung. So erklärt sich dann auch die Vielfalt bei den verschiedenen Ausgaben. Also:

    Griechisch (Orig.): I Mitera tou Skylou (Die Mutter des Hundes)
    Deutsch: Die Tochter der Hündin
    Englisch: The daughter (Die Tochter)
    Italienisch: Madre di cane (Mutter des Hundes)
    Französisch: L'enfant de chienne (Das Kind der Hündin)
    Spanisch: Memorias de una hija de perra (Erinnerungen einer Tochter der Hündin)

    Die deutsche Übersetzerin ist jedenfalls eine der Besten.

  15. #175
    Registriert seit
    10.March.2007
    Beiträge
    788

    Standard

    Aha, nicht nur im Deutschen wird der Titel einfach komplett geändert.

    Gefällt mir nicht. Es gibt in dem Buch eine Stelle, auf die sich der Originaltitel bezieht. Und im Deutschen (und Französischen und Spanischen) wird die Mutter,
    die es ja im Buch schon schwer genug hat, dadurch einfach so abgestempelt.

    Dass die Übersetzerin eine der Besten ist, glaube ich sofort.

    Die Sprache ist schön, die Zwischentöne kommen gut rüber und es liest sich so weg (um nicht zu sagen: ein Pageturner).

    Deswegen: Lesen!

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •