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Thema: Russische Kriegsgefangene bei Agia Galini

  1. #1
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    Standard Russische Kriegsgefangene bei Agia Galini

    Hallo.

    Im Kontext von Recherchen für ein politisches Kreta-Wanderbuch suche ich zum Thema Zwangsarbeit (und auch zu anderen Zusammenhängen) Informationen zu einem Lager für russische Kriegsgefangene der deutschen Besatzer 1941 - 1945. Komme da irgendwie nicht weiter, auch in den Kreta-Recherchen nicht. Ist möglicherweise das große Kasernengelände O von Agía Galíni eine Nachfolge-Einrichtung? Würde mich nicht wundern, der Knast von Agiia ist ja auch immer noch Knast.

  2. #2
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    Zitat Zitat von holly Beitrag anzeigen
    Hallo.

    Im Kontext von Recherchen für ein politisches Kreta-Wanderbuch.....
    Kalimera holly, klingt interessant. Kannst du mehr über das Buch-Projekt erzählen?

    schönen Sonntag, kv

  3. #3
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    Mir stellen sich da die Nackenhaare hoch - warum wühlen Leute in diesen alten Geschichten herum (zum Wandern?) und dann im ersten Beitrag?

    Da wäre eine Vorstellung vielleicht angebracht, damit man weiß, um wen es sich handelt. vg krassi

  4. #4
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    Da gebe ich Dir ausnahmsweise mal recht, Krassi

  5. #5
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    Hallo,

    warum sollte man Geschichte nicht auch erwandern können? In den richtigen Kontext gesetzt, können Wanderungen zu geschichtsträchtigen Orten durchaus erhellend sein.
    Das III. Reich, der II. Weltkrieg im Allgemeinen, die deutsche Besatzung auf Kreta während des II. Weltkrieges für uns hier im Speziellen
    sind nun nicht "alte Geschichten", die man ruhen lassen sollte. Die - lebendige - Erinnerung daran hilft, dergleichen in der Zukunft zu vermeiden.

    @ Holly: Vielleicht können Dir die Betreiber des Kreta-Wiki weiterhelfen.

    VG Thomas
    Holzwege eröffen einem oft neue Perspektiven. Allerdings enden sie über kurz oder lang im Wald.


  6. #6
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    Hallo Thomas,

    das kann man unterschiedlich sehen. Ich bin 1953 geboren in der späteren DDR, meine Eltern flohen mit uns Kindern vor dem Mauerbau - denn die Eltern wollten nicht in die Partei eintreten. Es gab keine Hilfen für uns Flüchtlinge (wie heute) damals in Westdeutschland 1956, wir waren wirklich arm als ich Kind war. Weder meine Eltern und schon gar nicht ich können etwas für die Deutsche Geschichte zu Kriegszeiten. Man musste sich aber jahrzehntelang immerzu anhören, wie schuldig "wir" Deutschen uns gemacht haben. Und nun noch - danach wandern, um Erinnerung lebendig zu halten? Natürlich soll sich die Geschichte nicht wiederholen, das ist total richtig und wichtig und hört jeder schon in der Schule.

    Jeder hat die deutsche Geschichte im Kopf - aber ich bin es nicht schuld und nehme es nicht auf mich. Irgendwann muss Schluss sein, die heutige Generation hat schon überhaupt nichts mehr damit zu tun, und nun kommen Reparationszahlungen von Polen, die die jungen Deutschen nun zahlen sollen - damit bin ich nicht einverstanden. Deutschland hat genug gezahlt, finde ich, unsere Vorfahren haben sich sehr schuldig gemacht - wir jüngeren nicht.

    Und danach "wandern" finde ich nicht gut, hat damit für mich nichts zu tun.

    Politische Themen sind schwierig zu behandeln und ich möchte damit hier kein Problem, für mich ist meine Situation damit so klargestellt.

    vg krassi

  7. #7
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    Kalispera krassi, die Freude am Wandern mit dem Geschichtlichen verbinden, also auf den historischen Spuren zu wandern. Die Wanderungen ermöglichen es, sich an den historischen Orten mit dem antifaschistischen Widerstand gegen die deutsche Besatzung auf Kreta auseinanderzusetzen.

    So gibt es z.B. seit Jahren in Reggio Emilia/Italien (http://www.istoreco.re.it/) und in Katalonien Wanderungen auf historischen Partisanen-Wegen, und sind ein Beitrag zur antifaschistischen Kultur- und Bildungsarbeit.

    "Schon bei der puren Rückkehr zu den Orten dieser Geschichten wird einem begreiflich, welcher Wunsch nach Gerechtigkeit die Partisaninnen und Partisanen zum Kampf motiviert hat. Es geht darum, den Orten zu lauschen, um die Entscheidung zu verstehen, Partisanin und Partisan zu werden: die Leiden, die damit verbunden waren, die Angst vor dem Tod, die Hoffnung auf eine andere Zukunft, in der Gleichheit herrscht. Ein Traum, der mit der Kraft der Vernunft und der Solidarität zu realisieren ist, die einer Gruppe freier Frauen und Männer entspringt."
    (Quelle: http://www.sentieripartigiani.it/de)

    vg, kv

  8. #8
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    Ich hätte gerne eine Antikomunnistischen Wanderweg,
    um die Geschichte nicht zu vergessen.

  9. #9
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    Warum soll man sich heute - über 70 !!! Jahre - danach mit dem "antifaschistischen Widerstand gegen die deutsche Besatzung auf Kreta" auseinandersetzen??

    Die Probleme, die wir HEUTE haben, gilt es anzupacken - und davon gibt es wirklich genug! vg krassi

  10. #10
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    Hallo Andrea & Krassi,

    wenn Ihr Euch für dieses Thema im Grunde nicht interessiert, warum schreibt Ihr dann hier?

    Es gibt Menschen, die stecken ihren Stab weiter, sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung.
    Sie wollen die Ereignisse begreifen und vor dem Vergessen bewahren.
    Vergessen, Beschwichtigung und Verklärung bereiten den Nährboden für neues Unheil.
    Das ist ein ganz aktuelles Problem.

    VG Thomas
    Holzwege eröffen einem oft neue Perspektiven. Allerdings enden sie über kurz oder lang im Wald.


  11. #11
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    Richtig, die aktuellen Probleme - und die kann man ganz einfach lösen: Wählt nicht die falschen Leute, damit es nicht wieder passiert! Das kann nächsten Sonntag jeder machen.

    Ich kann diese ewigen "Deutsch-Schuldzuweisungen" aus grauer Vorzeit nicht mehr hören, will sie nicht vergessen, übernehme aber dafür keine Schuld. vg krassi

  12. #12
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    Zitat Zitat von holly Beitrag anzeigen
    Hallo.

    Im Kontext von Recherchen für ein politisches Kreta-Wanderbuch suche ich zum Thema Zwangsarbeit (und auch zu anderen Zusammenhängen) Informationen zu einem Lager für russische Kriegsgefangene der deutschen Besatzer 1941 - 1945. Komme da irgendwie nicht weiter, auch in den Kreta-Recherchen nicht. Ist möglicherweise das große Kasernengelände O von Agía Galíni eine Nachfolge-Einrichtung? Würde mich nicht wundern, der Knast von Agiia ist ja auch immer noch Knast.
    Kalimera holly, habe mal Erkundungen in Agia Galini eingeholt. Ein Lager für russische Kriegsgefange in A.G. ist nicht bekannt. Es gibt aktuell auch kein Gefängnis in A.G. (gab es auch nicht in den letzten Jahren).

    vg, kv

  13. #13
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    Zitat Zitat von kokkinos vrachos Beitrag anzeigen
    Es gibt aktuell auch kein Gefängnis in A.G. (gab es auch nicht in den letzten Jahren).
    Es war ja auch von einer Kaserne die Rede, und nicht von einem Gefängnis.


    Holly, es wäre schon schön, du würdest dich und dein Projekt hier etwas genauer vorstellen.

  14. #14
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    Zitat Zitat von Kithira Beitrag anzeigen
    Es war ja auch von einer Kaserne die Rede, und nicht von einem Gefängnis.
    auf den Satz von holly habe ich mich bezogen "Ist möglicherweise das große Kasernengelände O von Agía Galíni eine Nachfolge-Einrichtung? Würde mich nicht wundern, der Knast von Agiia ist ja auch immer noch Knast."

    Ich habe einen älteren Tavernenbesitzer aus A.G. gefragt, sein Vater war bei den Andartes. Er wußte nichts von einem Lager für russische Kriegsgefangene in oder bei A.G. Meinte das wäre Quatsch.

    Ich würde es aber nicht ausschließen.

    vg, kv

  15. #15
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    Ein Lager in oder bei Ag.Galini? ich denke eher dass es bei Timbaki, auf dem ehemaligen Flugfeld war. So wie auch das 2. Lager in Kastelli (Paidiadas) gelegen war.
    Macht insofern Sinn, da die Kriegsgefangenen, in diesem Fall Russen, für Arbeiten zur Errichtung und Erhalt der Flugplätze herangezogen wurden.

    Die Kaserne zwischen AG und Timbaki ist ein Munitionsdepot, ob es zu dieser Zeit ein Lager der Wehrmacht war, ich denke das hätte KV`s Kontakt dann gewusst.

    Mehr kann ich dazu nicht beitragen, ich denke aber auch, dass die Soldaten nicht sonderlich auskunftsfreudig sein werden, wenn man bei einer Wanderung an dem Depot entlangschreitet.

    Grüße
    Gerd

  16. #16
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    Russische Kriegsgefangene auf Kreta kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, was aber nichts heisst.
    Kostete doch nur Flugbenzin...
    Ich würde auf Wanderwegen wohl nicht laufen, die thematisch mit der deutschen Besatzung zu tun haben, dass könnte auch zu Missverständnissen führen....
    Gruß Michael

    Zum Arbeiten zu alt, zum Sterben zu jung...
    aber für Kreta topfit!



    Αν σε κλωτσήσει ένας γάιδαρος, δεν έχει νόημα να τον κλωτσήσεις κι εσύ.

  17. #17
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    Ein Hallo und kalimera in die Runde. Auch ich hätte großes Interesse an solch einem politischen Wander bzw. Reisebuch. Antikommunistische Wege wird man da vergebens recherchieren, denk ich.
    Wie die junge deutsche Geschichte beweist, sollte man nie aufhören an das was u.a. auf Kreta geschehen ist, zu erinnern und das hat nix mit Schuld zu tun. Kein Volk und auch keine Relligion im Übrigen kann einfach sein Erbe ausschlagen. Neben der Schuld an den Verbrechen u.a. auf Kreta haben wir Deutschen sogar noch eine Kreditschuld an den griechischen Staat zu leisten. Also sollten Deutsche ganz vorsichtig und behutsam sein... Was ein Herr Schäuble und seine kapitalistischen Freunde eben nicht sind... Ich schäme mich dafür und auch für das was davor passiert ist.... Ich nehme das Erbe aber eben an...

    "Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht." Heinrich Heine

  18. #18
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    " Was ein Herr Schäuble und seine kapitalistischen Freunde " - wenn Griechenland einen Politiker a la Schäuble hätte oder in den vergangenen Jahren gehabt hätte, ginge es dem Lande sicherlich deutlich besser und das Elend für viele Leute wäre auch deutlich geringer.

    Grüße von einem fleißigen Kapitalisten

  19. #19
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    Zitat Zitat von krassi Beitrag anzeigen
    Mir stellen sich da die Nackenhaare hoch - warum wühlen Leute in diesen alten Geschichten herum (zum Wandern?) und dann im ersten Beitrag?

    Da wäre eine Vorstellung vielleicht angebracht, damit man weiß, um wen es sich handelt. vg krassi

    Hallo Krassi

    Die "alten Geschichten" sind doch alle noch da, in Form von Denkmälern, auch Liedern, allerdings immer nur auf Griechisch. Ich kann das lesen und verstehen, meine Frau Gudrun ist zudem Diplom-Übersetzerin Deutsch-Griechisch, aber viele Kreta-Besucher - auch unter den Individual-Touristen der Südküste - haben diese Voraussetzung nicht. Das Wanderbuch ist ein Angebot, sich an dieses Stück deutsch-griechischer Geschichte heranführen zu lassen, es sich gewissermaßen "zu Fuß" zu erarbeiten.

    Es geht mir dabei nicht um Schuld und Sühne. Ich nehm mich selbst als Beispiel: Meine Griechenland-Geschichte währt nun über 40 Jahre, meine Kreta-Geschichte erst 8, und es war mir selbst wichtig zu lernen und zu wissen, vor welchem historischen Hintergrund ich mich (als Deutscher) bewege.

    Dann ist da noch um eine kurze Vorstellung gebeten worden:
    Klaus Holdefehr, 64, Diplom-Politologe
    lebt in Südhessen und verdient sein Geld im Provinzjournalismus
    hat in seinem Leben schon ein paar Reisebücher (Griechenland, Türkei, Zypern) geschrieben (Google weiß das)

    Ich gestehe zudem, dass es mich ein wenig überrascht, welche emotional aufgeladene kontroverse Diskussion ich da losgetreten habe. Niemand wird ja gezwungen, das Angebot, das mit diesem Buch gemacht wird, anzunehmen.

    LG holly

  20. #20
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    Zitat Zitat von kokkinos vrachos Beitrag anzeigen
    auf den Satz von holly habe ich mich bezogen "Ist möglicherweise das große Kasernengelände O von Agía Galíni eine Nachfolge-Einrichtung? Würde mich nicht wundern, der Knast von Agiia ist ja auch immer noch Knast."

    Ich habe einen älteren Tavernenbesitzer aus A.G. gefragt, sein Vater war bei den Andartes. Er wußte nichts von einem Lager für russische Kriegsgefangene in oder bei A.G. Meinte das wäre Quatsch.

    Ich würde es aber nicht ausschließen.

    vg, kv

    Im Kreta-Wiki steht:

    Kriegsgefangene, Zwangsarbeit und Lager

    Beim Moss-Buch über die Kreipe-Entführung las ich, daß auf Kreta ca. 1000 russische Kriegsgefangene Zwangsarbeit geleistet haben. Lager muss es u.a. in Kastelli Paidiadas und bei Ag.Galini gegeben haben. Weiß jemand was darüber?

    Es gab auf Kreta keine fest organisierten DULAGs oder STALAGs, das groesste in Griechenland war in Thessaloniki. Auf Kreta war es, soweit ich u.a. beim Wehrmacht Lexikon (den Link stelle ich noch rein) gefunden habe, i.d.R. kleinere Gruppen, die Bunker- und Strassenbau machten, ebenso sind KGe beim Bau der Nomarchia in Agios Nikolaos nach 1943 (Kapitulation Italiens) eingesetzt worden. Das Gebaeude sieht ja auch aus wie zB das Rathaus in Oberhausen, aus derselben Zeit. -- in-crete 16.06.07

  21. #21
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    Hallo Klaus - Diplom-Politologe,

    danke für die Vorstellung, also du kennst dich aus mit der deutschen Geschichte - ich bin, wie geschrieben - familiär davon noch belastet, sie ist bis heute nicht vorbei für mich.

    Aber warum rufst du nicht dazu auf, dass sich diese Geschichte nicht wiederholt, statt sie aufzuwärmen? Jetzt, diese Woche können wir noch alle überlegen und uns am Sonntag richtig entscheiden. Wäre das nicht das Wichtigste, statt in die alten Stapfen zu treten und danach zu wandern?

    Oft überlege ich, ob unsere Vorfahren etwas hätten "drehen" können an dem schlimmen Ablauf, hätte man sich nicht wehren können, statt wegzulaufen mit der ganzen Familie?

    Aber so ist es wohl - hätte, hätte, Fahrradkette - das ändert heute nichts mehr - aber am Sonntag, da darf es sich nicht wiederholen!!!!!

    Vielleicht braucht man diesen Wanderweg, ich finde das HEUTE wichtiger.

    Vg krassi

  22. #22
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    Hallo Holly,

    danke für deine Vorstellung - es ist einfacher, wenn man weiß, wer und was hinter so einer Frage steckt, und wie ernsthaft sie gemeint ist.

    Wie du in dem anderen Thread zur deutschen Besatzungszeit auf Kreta nachlesen kannst, ist dein Thema ein Thema, das das Forum schon lange und auch kontrovers beschäftigt.
    Dass es zu Kreta gehört, dürfte niemand ernsthaft bestreiten, der in Kreta mehr sieht als Urlaub, Sonne und Strand.
    Ob man sich damit beschäftigen will, ist natürlich jedem selbst überlassen. Ein Platz im Forum ist aber dafür immer da, ob es gefällt oder nicht. Besser wäre es natürlich, dieser könnte jenseits diverser Polemiken ausgefüllt werden, aber das fällt manchen hier (wieder mal) schwer. Lass dich nicht abschrecken.


    Nun zu deinen konkreten Anfragen: es dürfte wenige Forumsmitglieder geben, die bessere Voraussetzungen für deine Recherche mitbringen als du selbst, und dir ernsthaft weiterhelfen können.
    Leider ist Awi hier nicht mehr aktiv. Frag doch mal Wolfgang ob er dir weiterhelfen kann und ob er er noch Kontakt zu Annette hat.
    Grüßle,
    Kithira
    --
    Guck mal übern Kretarand: Syros

  23. #23
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    Zitat Zitat von Kithira Beitrag anzeigen
    Hallo Holly,

    danke für deine Vorstellung - es ist einfacher, wenn man weiß, wer und was hinter so einer Frage steckt, und wie ernsthaft sie gemeint ist.

    Wie du in dem anderen Thread zur deutschen Besatzungszeit auf Kreta nachlesen kannst, ist dein Thema ein Thema, das das Forum schon lange und auch kontrovers beschäftigt.
    Dass es zu Kreta gehört, dürfte niemand ernsthaft bestreiten, der in Kreta mehr sieht als Urlaub, Sonne und Strand.
    Ob man sich damit beschäftigen will, ist natürlich jedem selbst überlassen. Ein Platz im Forum ist aber dafür immer da, ob es gefällt oder nicht. Besser wäre es natürlich, dieser könnte jenseits diverser Polemiken ausgefüllt werden, aber das fällt manchen hier (wieder mal) schwer. Lass dich nicht abschrecken.


    Nun zu deinen konkreten Anfragen: es dürfte wenige Forumsmitglieder geben, die bessere Voraussetzungen für deine Recherche mitbringen als du selbst, und dir ernsthaft weiterhelfen können.
    Leider ist Awi hier nicht mehr aktiv. Frag doch mal Wolfgang ob er dir weiterhelfen kann und ob er er noch Kontakt zu Annette hat.

    Hallo Kithira,

    Ulli hat Kontakt zu Annette und ich habe jetzt eine neue Mail-Adresse von ihr.
    Danke für deine Bemühungen.

    LG

    holly

  24. #24
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    Solche Themen gehören unbedingt in ein Kretaforum. Dadurch wird endlich mal wieder das Niveau des Forums angehoben.
    Wer lieber Bilderbücher ansehen will und sich von der Vergangenheit davonstehlen will kann ja aussen vor bleiben.
    Grillzeugs trägt sich leichter als Bedenken

  25. #25
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    Zitat Zitat von krassi Beitrag anzeigen
    Wählt nicht die falschen Leute, damit es nicht wieder passiert! Das kann nächsten Sonntag jeder machen.
    vg krassi
    Hallo Krassi,
    egal was du wählst, alle Parteien haben Dreck am stecken und wir werden Sonntag gar nichts entscheiden da für mich alle Parteien die falschen Leute haben.
    Das Jahr 2015 darf sich nicht wiederholen, die DDR-Zeiten dürfen sich nicht wiederholen, 1933 bis 1945 darf sich nicht wiederholen ......
    Wie du siehst, ob links oder rechts, die machen mit uns was sie wollen.
    LG Giorgos
    Όποιος ταξιδέψει νωρίς στην Κρήτη, δεν θα δει πολλά άλλα από τον κόσμο
    Τῷ γὰρ καλῶς πράσσοντι πᾶσα γῆ πατρίς.

  26. #26
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    Gibt es eigentlich noch Die Grauen?

  27. #27
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    Pfalz an der Grenze zum Saarland, gerne auch in Doraki
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    Kalimera, ich bin auch dafür dass so Themen ins Forum gehören. Das ist Geschichte von Kreta und wer sich für die Insel und die Einheimischen interessiert,sollte auch darüber Bescheid wissen, gerade wir Deutschen.

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