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Thema: Griechenland 2017 - 18 Nächte - 4000 Kilometer und fast kein Plan

  1. #41
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    Hallo BolTigers,

    an Ioannina und den See kann ich mich gut erinnern, wir fanden dort ein lauschiges Plätzchen direkt am Ufer für unser Womo und für uns. Unterhalb der Meteora-Klöster standen wir auf einem Campingplatz und besichtigten von dort mehrere dieser "Schwalbennester". Mein Mann ist damals mit dem Fahrrad vom Campingplatz bis zu den Klöstern hinaufgefahren und berichtete mir von diesem besonderen Erlebnis.

    Durch deinen Reisebericht konnte ich mich an die schöne Zeit nochmal erinnern, danke dafür.

    Ist es nicht herrlich, so frei zu reisen und zu erleben? vg krassi

  2. #42
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    Ja krassi es ist herrlich so Ferien zu machen! Die nächste Reise ist schon in Planung
    Freut mich wenn mein Bericht Erinnerungen wachruft!
    Gruss, Barbara

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    Η Ελλάδα με κάνει χαρούμενη

  3. #43
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    Die Meteora-Klöster - wunderbar , dort möchte ich auch unbedingt mal hin . Das war bestimmt ein unvergesslicher Aufenthalt .

    Danke für die Fortsetzung
    Η Κρήτη βρίσκεται στην καρδιά μου

  4. #44
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    Cool

    Ja, kiki, musst du unbedingt hin, es ist unbeschreiblich!

    Tag 10

    Da wir im Guesthouse nur für eine Nacht ein Zimmer erwischt haben, und wir keine Lust haben umzuziehen, beschliessen wir schon heute weiter zu fahren.

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    Wie Anfangs geschrieben, sind wir nicht so Kultur interessiert. Daher ist für uns auch klar, dass wir keines der Klöster besichtigen wollen.
    Von aussen ja, Fotos machen ja, aber von innen, nein danke… Zu viele Menschen auf einem Haufen.
    Obwohl wir relativ früh dran sind, sind die Parkplätze schon fast voll.

    Wir suchen uns ein schönes Plätzchen um noch ein wenig zu schauen und die Gegend auf uns wirken zu lassen.
    Ist unglaublich, was die Natur hier geschaffen hat. Und wenn man sich überlegt, wie diese Klöster erbaut worden sind, ist es noch viel unglaublicher.
    Herr BolTiger fliegt noch ein wenig, Frau BolTiger sitzt einfach da und staunt ob der Schönheit dieses Fleckchens.

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    Ich könnte hier noch Dutzende Bilder einstellen, weil es einfach so unglaublich ist.

    Irgendwann wollen wir aber weiter. Unser Ziel für heute ist Lefkada.
    Bei der Routenplanung haben wir einen Fehler gemacht. Wir hätten gestern nach Lefkada sollen und nachher nach Meteora.
    Nun müssen wir einen grossen Teil der Strecke von gestern wieder zurück.
    Über heute gibt’s nicht viel zu sagen, erinnere mich auch nicht wirklich. Mag daran liegen, dass es nichts Spezielles ist.
    Was aber auffällt, ist dass der Verkehr immer mehr zunimmt. Diese Gegend ist wohl wieder touristischer.

    In Preveza fahren wir durch den Unterwassertunnel. Danach geht es Richtung Süden bis auf die Halbinsel Lefkada.
    Hier gehts weiter bis Vasiliki. Dort finden wir mit Mühe ein Zimmer für eine Nacht.
    Hier dasselbe wie auf Sithonia. Total überlaufen und touristisch. Für uns Zuviel.

    Eigentlich wollte Frau BolTiger noch einen Abstecher zum Golf von Amvrakikos machen, da es dort viele Meeresschildkröten geben soll.
    Der Verein Archelon hat jedes Jahr ein Projekt, wo sie die Caretta Caretta’s einfangen, vermessen, chippen und wieder in die Freiheit entlassen.





    Wir kommen bestimmt zurück, und dann klappt das auch mit den Schildkröten

    Morgen geht’s weiter Richtung Süden.

  5. #45
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    Danke, richtig toll die Fotos von den Klöstern - ich glaube, ich kauf mir auch eine Drohne!!

    Da kann man so irre Perspektiven sehen - unglaublich. Einen Teil der Klöster kennen wir auch, zu manchen führen hohe Brücken, auf jeden Fall muss man viele Stufen laufen können.

    Nun bin ich wirklich gespannt, was von Lefkada kommt, dahin sind wir immer wieder zurückgekehrt, weil wir dort so einen schönen Stellplatz hatten direkt am Meer für uns ganz alleine. Das war aber im Frühjahr und überhaupt nicht überlaufen. Das kann ich nur empfehlen. Ich freue mich wenn Du weiterschreibst - lg krassi

  6. #46
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    Total beeindruckend, diese Fotos von oben

  7. #47
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    Tolle Aufnahmen von den Klöstern

    Wenn ihr Ende August unterwegs wart , dann war noch Hauptreisezeit und es ist sicher auch im September noch viel los, denke ich mal.
    Wahrscheinlich ist es im Oktober oder im Frühjahr weniger überlaufen da?

    Ich freue mich auf weitere Berichte, in dieser kalten und grauen Jahreszeit sauge ich solche schönen Reisebereichte geradezu auf
    Η Κρήτη βρίσκεται στην καρδιά μου

  8. #48
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    Heute geht es endlich weiter!
    Die Erinnerung ist wieder da, und ich erlebe diese Reise gleich nochmal...

    Viel Spass

  9. #49
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    Tag 11
    Da wir in Vasiliki nur für eine Nacht eine Unterkunft ergattern können, ziehen wir heute weiter. Wir sind früh auf den Beinen und räumen unser Zimmer schon um sieben und beladen unseren Fiat Panda.

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    In Sivota machen wir einen kleinen Halt und trinken am Hafen einen Kaffee und einen frischen Orangensaft. Wir besprechen, wie der Tag heute aussehen soll. Wollen wir irgendwo auf Lefkada eine Unterkunft suchen und einige Tage bleiben, oder sollen wir weiter Richtung Süden?

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    Wir machen es wie immer – wir schauen mal 
    Wir machen einen zweiten Halt in Mikros Gialos, hier gibt es einen schönen Strand und es hätte auch eine schöne Pension direkt am Wasser.

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    Trotzdem, uns zieht es weiter, irgendwie sind wir rastlos und wir wollen so viel wie möglich sehen.
    Wir fahren der Ostküste Lefkadas entlang, überall gibt es schöne Ausblicke auf die zahlreichen kleinen Inseln.

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    Über Nidri, Nikiana und Kariotes gelangen wir schliesslich wieder nach Lefkada Stadt.
    Dort gibt es einen kleinen Zwischenhalt, weil die schwimmende Brücke hochgeklappt ist um die zahlreichen Schiffe und Yachten passieren zu lassen.

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    Haben wir Glück, sind wir zur rechten Zeit am rechten Ort. Auch Frau BolTiger findet das spannend.

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    Lefkada ist landschaftlich sehr schön, das Meer richtig türkisblau, wir werden vielleicht wiederkommen,
    dann aber nicht mehr in der Hochsaison.
    Irgendwie hat Frau BolTiger bei der Planung falsch überlegt – Nordgriechenland = Temperaturen wie im Norden, deshalb Ende August.
    Tja, man lernt nie aus wir machen aber das Beste daraus, schliesslich kann man den Touristenströmen gut ausweichen.

    Ein Stück fahren wir der Küste entlang in südlicher Richtung, dann biegen wir ins Landesinnere ab.
    In Pogonia kommen wir wieder zurück an die Küste. Der Abschnitt zwischen Palairos und Mytikas ist wunderschön!
    Das Licht ist richtig hell und gleissend, das Meer an der Küste türkisblau und klar. Die Gegend ist ziemlich wild, uns begegnen nicht viele Autos.
    Die Strasse ist in einem guten Zustand, und es gibt immer kleine weisse Strände mit Schilfsonnenschirmen.
    Und keine Menschenseele! Ganz nach unserm Geschmack!
    Irgendwo nehmen wir ein erfrischendes Bad. Bald danach plagt uns ein kleines Hüngerchen
    Mytikas ist total ausgestorben, hier ist die Hochsaison vermutlich vorbei.
    Zwischen Mytikas und Paliovarka befindet sich ein riesiger Sandstrand, völlig ausgestorben.

    In Paliovarka finden wir eine kleine Taverne direkt am Strand und bestellen uns dort etwas vom Grill.
    Einige ältere Griechen und ein kleiner Junge sind die einzigen weitern Gäste.
    Am Strand liegen zwei Frauen und geniessen die Sonne.
    Es ist sehr friedlich hier und die Aussicht rüber nach Kalamos sehr schön!

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    Kurz überlegen wir, ob wir einen Nacht hierbleiben sollen. Ist aber ziemlich weit vom Schuss und ein bisschen einsam hier.
    So nehmen wir die Strasse wieder unter die Räder.
    In Astakos gibt’s ein Hotel, das wir uns ansehen wollen. Wir laufen ein bisschen durch den Ort und trinken einen Frappe.
    Ist aber nicht unsere Gegend, so fahren wir weiter.

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    Irgendwo werden wir schon was zum Schlafen finden. Vielleicht in Etoliko. Das scheint ein grösserer Ort zu sein.
    Auf einer kleinen Insel gelegen, kann man rund um den Ort fahren.
    Wir fahren durch, noch passt es nicht

    Kurz vor Mesolongi sehen wir einige Autos an einer kleinen Strasse geparkt, und Leute im Wasser.
    Was die hier wohl machen? Dem müsen wir auf den Grund gehen.
    Wir fahren also die kleine Strasse entlang, die Männer und Frauen im Wasser haben schwarzen Schlamm auf den Schultern.
    Wir parken unser Auto bei einer kleinen Kirche unter einigen Bäumen. Im Auto nebenan sitzt ein Mann.

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    Frau BolTiger wundert sich, was der dort macht.
    Wir steigen aus, und plötzlich schiesst der Mann aus seinem Wagen und rennt rufend und wild gestikulierend davon.
    Wir schauen uns an und zucken die Schultern. Ein Stückchen weiter sind drei Laute aus dem Wasser gestiegen.
    Wir gehen zu ihnen du fragen was alles hier machen und weshalb der Mann so schreit.

    Sie erklären uns, dass das Baden in den Salzsalinen sehr gesund sei, und die Leute Schlamm vom Grund der Saline auf den Rücken streichen.
    Der Mann aus dem Auto ist ein Salzwächter, der passt auf, dass niemand Salz klaut.

    Wir nehmen auch ein Bad. Das ist toll, das Wasser ist nur etwa kniehoch und kuschelig warm und sehr salzig!
    Man kann sich richtig treiben lassen, das ist herrlich entspannend! Wir planschen etwa 20 Minuten rum,
    die Griechen haben Freude, dass wir Touristen Freude haben.
    Nach dem Bad fühlt man sich wie ein eingesalzener Fisch. Natürlich gibt es hier keine Duschen.
    Die Kleider auf der Haut scheuern, aber das Bad war es allemal wert!
    Nun muss ein Hotelzimmer und eine Dusche her!

    Das einzige Hotel, das wir in Mesolongi gefunden haben und das uns einigermassen passt ist das Theoxenia.
    Die Lage ist schön, direkt an der Lagune. Das Zimmer ist riesig, ein bisschen altmodisch, aber sauber und das Bett bequem.
    Wir duschen unseren Salzpanzer ab und wollen noch ganz raus auf die Lagune.

    Dort ist alles abgesperrt, die Polizei lässt nur Fussgänger durch. Wir fragen, was los ist – irgendeine Sportveranstaltung.

    Daher gehen wir in die Stadt und beschliessen, morgen rauszufahren. Hier gibt es viele Fahrradfahrer, kein Wunder, es ist topfeben hier.
    Eine Weile begleitet uns ein netter Hund auf unserer Erkundungstour. Vielleicht sucht er ein Herrchen?

    Wir kaufen zwei Kilo Mesolongi Salz, eines für die Füsse und eines für die Küche.

    Es hat viele Einheimische unterwegs, wir sind wahrscheinlich die einzigen Touristen.
    Heute steht uns der Sinn nicht nach griechischem Essen, so bestellen wir eine Pizza. Die war sehr lecker, wie in Italien!
    Dazu den obligaten griechischen Salat mit warmen Pizzateigbrötchen, mjamm!

  10. #50
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    Tag 12

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    Nach dem Frühstück räumen wir unser Zimmer und fahren hinaus in die Lagune.
    Diese Landschaft ist einmalig, die Farben, das Blau der Lagune und die verschiedenen Rosatöne der einzelnen Becken sind unglaublich.
    Die Luft ist klar und es ist am frühen Morgen schon heiss.
    Frau BolTiger nimmt ein Bad und platscht in der Lagune herum, während Herr BolTiger seinem Hobby fröhnt und sein Flugobjekt bewegt.

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    Wir wollen heute bis in die Region Korinth, also machen wir uns irgendwann auf den Weg.
    Von weither ist die Brücke von Rio schon sichtbar. Sehr imposantes Bauwerk!

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    Unter der Brücke am Strand sammeln Griechen Muscheln und fischen.
    Eine Frau wühlt in den Steinen herum und findet eine leere Meeresschnecke, die sie mir kurzerhand schenkt.
    Von Rio fahren wir alles der Küste entlang in Richtung Korinth.
    Da und dort machen wir einen Abstecher in die Berge und geniessen die Aussicht.

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    Die Dörfer an dieser Küste sind leer, die Gegend ist schön, aber irgendwie trostlos.
    Teilweise hat es viel Verkehr, vor allem riesige Lastwagen, die die Strasse langbrettern.

    In Xilokastro wollen wir für diese Nacht Quartier beziehen, und finden im Hotel Arion ein schönes Zimmer.

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    καληνύχτα

  11. #51
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    Schöner Bericht und wunderschöne Fotos.Macht richtig Spaß zu lesen.
    LG Dorad

  12. #52
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    Auch von mir "vielen Dank", sehr schöne Fotos und für mich Erinnerungen.

    Auf der Peloponnes hättet ihr noch von Diakopto hinauffahren können in die Berge nach Kalavrita. Das geht durch eine wunderbare Landschaft immer an einem Bach vorbei steil hinauf entweder per Auto oder historischer Zahnradbahn. Sehr empfehlenswert! Vielleicht fürs nächste Mal, es gibt so viel zu besichtigen, das wäre wahrscheinlich zu viel.

    Ich freue mich auf die Fortsetzung. vg krassi

  13. #53
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    Zitat Zitat von BolTigers Beitrag anzeigen
    Heute geht es endlich weiter!
    Die Erinnerung ist wieder da, und ich erlebe diese Reise gleich nochmal...

    Viel Spass
    Schön, dass die Erinnerung wieder da ist

    Sind die Becken bei Missalonghi für die Salzgewinnung angelegt?
    Η Κρήτη βρίσκεται στην καρδιά μου

  14. #54
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    @krassi: ja, die nächste Reise ist schon in Planung. Wir fliegen nach Athen und möchten den Peloponnes abgrasen. mal schauen wie weit wir kommen.
    Danke für den Tipp mit Kalavrita!

    @kiki: ja die gewinnen dort Salz, offenbar ist das bekannt. Ich hatte keinen Ahnung dass es Salinen gibt in GR.
    Auf diesen Fotos sind sie am Salz gewinnen.

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    Hab leider nur noch die Etikette vom Fuss Salz.

  15. #55
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    Wusste ich auch nicht, danke .

    Wir wollen dieses Jahr auch die Peleponnes "abgrasen" , September/Oktober mit unserem alten Camper.
    Η Κρήτη βρίσκεται στην καρδιά μου

  16. #56
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    Apropos - Peloponnes - nur ganz kurz als Tipp (ich will ja hier den schönen Bericht nicht stören). Unbedingt die Mani-Halbinsel der Peloponnes genau anschauen. Da gibt es eine ursprüngliche Landschaft von wehrhaftem Völkchen mit Wehrtürmen, leckere Tavernen, urige Gegend da!! Erinnert mich ein wenig an die Sfakia!

    vg krassi

  17. #57
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    Danke krassi
    Tipps sind immer gut. Die Mani steht auf jeden Fall auf unserer Liste.
    Nur her mit weiteren Vorschlägen

    @kiki
    Dann fahrt ihr von zuhause weg? Wie lange habt ihr Zeit?
    Wir werden auch im Oktober unterwegs sein, nicht wieder im August.... Hab was gelernt

    Gruss, Barbara

  18. #58
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    Tag 13

    Da heute Freitag ist, wollen wir eine Unterkunft bis Sonntag. Am liebsten an einem Ort, der nicht überfüllt ist, schön wäre etwas direkt am Meer.
    Wir wälzen die Karte und suchen bei einem bekannten Portal nach schönen Hotels.
    Wir beschliessen nach Loutraki zu fahren, direkt am Meer und geeignet für Erkundungen in die nähere Umgebung.

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    Jetzt wollen wir den Kanal von Korinth besichtigen. Die Anfahrt mitten durch Korinth ist mühsam, schliesslich fahren wir aber über die Brücke.
    Dieser Kanal ist ein unglaubliches Bauwerk!

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    Weiter geht es Richtung Loutraki.
    Die Stadt ist bekannt für das Quellwasser.
    Für uns ist das aber nichts, deshalb fahren wir weiter.
    Wir machen einen Abstecher zu einem Kloster, zum Vouliagmenis See und zum Cape Ireon und wissen immer noch nicht wie weit wir fahren wollen.

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    Schliesslich entscheiden wir uns für Alyki.
    Die Anfahrt dorthin zieht sich, und wir finden das Hotel nicht und gurken im Dorf herum.
    In einer Taverne trinken wir ein kühles Bier und erfahren, dass der Besitzer der Bruder der Hotelchefin ist, und dass wir unser Ziel erreicht haben.

    Schnell das Gepäck ins Zimmer, Badesachen anziehen und ab ins kühle Nass. Das tut gut!

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  19. #59
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    Hallo, wir fahren ab Basel los .Der Plan ist bis Ancona , dann auf die Fähre bis Igoumenitsa oder bis Patras. Und dann einmal rund um die Peleponnes oder so. Wir haben gut 3 Wochen Zeit.
    Η Κρήτη βρίσκεται στην καρδιά μου

  20. #60
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    Hallo Kiki, das haben wir auch so gemacht, es ist aber schon 15 Jahre her und war toll. Hilfreich ist wiederum das Büchlein aus dem WOMO-Verlag, das gibt es für die Peloponnes mit Stellplätzen, Brunnen, Ver- und Entsorgung etc. Leider habe ich hier keine Fotos, die sind noch alle analog und zu Hause genau wie das Tagebuch. Wenn ich wieder zu Hause bin, kannst du gerne Fragen stellen zu dem Thema.

    Am Liebsten würde ich gleich losfahren!! vg krassi

  21. #61
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    Tag 14

    Heute Samstag haben wir nichts spezielles vor, für ein Dach über dem Kopf müssen wir auch nicht besorgt sein,
    da wir zwei Nächte in Alyki stationiert sind. Also fahren wir ein bisschen in der Gegend rum und lassen uns treiben.

    Schlussendlich werden es doch fast 250 Kilometer bis wir abends wieder zurück sind.

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    Die Gegend ist wunderbar, es ist leicht bewölkt, aber heiss und drückend.
    Es bieten sich immer wieder schöne Aussichten an die Küste.

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    Um die Mittagszeit stranden wir in Itea, wahrscheinlich sind wir auch hier die einzigen Touristen.
    An der Flaniermeile gibt es eine Taverne an der anderen.
    Für welche sollen wir uns entscheiden?

    Schliesslich setzen wir uns zu schnatternden älteren Griechen unter einen Sonnenschirm. Die nette Kellnerin empfiehlt uns small fishes und sonst so Meeresgezeugs… Wir sind schnell überredet.

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    Καλή όρεξη

    Mmmmmmhhhhhh, war das lecker!

    Auf dem Rückweg wollen wir noch das Orakel von Delphi befragen, aber dort ist alles so überfüllt, dass wir weiterziehen.
    Vielleicht beim nächsten Mal. Ein Grund mehr, zurückzukommen

  22. #62
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    @krassi: Am liebsten würde ich auch gleich losdüsen!

  23. #63
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    Tag 15

    Langsam neigt sich die Reise dem Ende zu, und wir machen uns wieder auf den Weg Richtung Norden.
    Die letzten beiden Tage wollen wir noch irgendwo am Meer verbringen und Sonne tanken.

    Unser Ziel für heute ist Neochori am Plastira Stausee.

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    Es ist Sonntagmorgen und wir kommen gut voran.
    Unterwegs bestaunen wir riesige Baumwollfelder und Heutransporter die aussehen,
    als würden nächstens die ganzen Heuballen runterfallen. :biggrin

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    In Mouxa geniessen wir ein spätes Mittagessen.
    Hier hat es nur Griechen. Die Kellnerin macht sich Sorgen, dass das mit uns kompliziert wird.
    Sie spricht nicht englisch aber mit unseren paar Brocken griechisch, mit Händen und Füssen ist das kein Problem.
    Wir kriegen genau das zu essen, was wir bestellt haben.

    Nach und nach leert sich der Garten der Taverne, wahrscheinlich alles Wochenendausflügler. Athen ist so weit.
    Wir fahren auch bald weiter, der See versteckt sich grösstenteils hinter Bäumen.

    An einem Rotlicht müssen wir kurze Zeit warten.
    Hier geht es über die Staumauer. Habe von Google Earth ein Foto ausgeschnitten.

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    Ab hier ist die Strasse kurvig und interessanter als am Morgen.
    Wir fahren durch Wälder bis Neochori.
    Dort fragen wir im Hotel Antigoni nach einem Zimmer.
    Die netten Damen dort sprechen auch nur griechisch.
    Das Zimmer ist einfach, aber sauber.

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ID:	93651 (auch aus Google Earth), irgendwie hab ich heute fast keine Fotos.

    Wir fahren runter an den See und vertreten uns dort noch etwas die Beine.
    Heute sind wir müde und gehen zurück ins Hotel und schlafen früh.

  24. #64
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    Hallo - ich finde eure Berichte einfach klasse!

    Ihr braucht einfach kein Wohnmobil - es geht auch mit einem Kleinwagen, flexibel muss man sein - und dann diese tollen Fotos!

    Man sollte einfach den Mut aufbringen und es euch nachmachen. Wunderbar und danke schön - vg krassi

  25. #65
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    @krassi
    Danke, freut mich wenn du gerne mitliest!
    Übrigens sind alle Fotos ausser die Drohnenfotos mit dem Handy geknipst
    Für uns die schönste Art, unterwegs zu sein. Völlig frei und ungebunden.
    Irgendwo findet sich immer ein Dach über dem Kopf. Manchmal mit mehr Aufwand, und manchmal mit weniger.

    Viel Spass noch bei den letzten Tagen unserer Rundreise

    lg, Barbara

  26. #66
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    Tag 16

    Tja, nun ist wirklich bald der letzte Tag.

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ID:	93652 Morgenstimmung in Neochori

    Das Frühstück bei den netten Damen ist gut, selbstgemachte Confiture, warme, süsse gebackene Brotscheiben, Kaffee, Saft, Müesli und und und…
    Wir reden noch mit der Oma, sie hat Freude, dass wir ein bisschen griechisch sprechen und Frau BolTiger hat Freude,
    dass sie griechisch sprechen kann….

    Wer dort mal in der Gegend ist, das Hotel ist einfach, aber empfehlenswert.

    Uns zieht es aber trotzdem weiter.
    Heute wollen wir den höchsten Berg Griechenlands bestaunen.
    Über Trikala und Larisa fahren wir Richtung Norden.

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ID:	93653

    Bis Leptokarya fahren wir durch.
    Dort haben wir auf dieser grossen Buchungsplattform einige Hotels gesehen.
    (Wir buchen aber nie dort) Die App brauchen wir nur als Informationsquelle.

    Eine Weile schlendern wir im Dorf herum, und kaufen in einem Imbiss einen Hamburger und eine Portion Pommes.
    Auf einem Bänkchen mampfen wir und schauen uns um. Gefällt uns nicht wirklich hier.

    Übrigens: Vom höchsten Berg sieht man nichts, da es ziemlich bewölkt ist, trotzdem aber heiss.

    Da wir nachts gern ein bisschen kühler haben, fahren wir bis Litochoro.
    Dort machen wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft.
    Nach einigem hin und her checken wir im Olympus Mediterranean ein.
    Kostet zwar ein bisschen mehr, dafür war die letzte Nacht günstig.
    Das Zimmer ist schön, mit Natursteinwand und Balkon mit Sicht über Litochoro.

    Nun wollen wir aber trotz Wolken noch in die Berge fahren und uns ein wenig umsehen.
    Zeitweise fahren wir durch dichten Nebel, es ist richtig ungemütlich.
    Irgendwann sind wir aber durch die Nebelsuppe durch und es wird wieder ein bisschen besser.

    Wir parken unseren Fiat Panda ein Stück unterhalb des Parkplatzes und legen einen grossen Stein unter ein Rad.
    Hier oben gibt es auch einen Cache, den wollen wir holen.
    So gibt es wenigstens noch ein wenig Bewegung, tut nach der ganzen Fahrerei gut.

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ID:	93654 Fast wie in der Samaria

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ID:	93655 hier wäre er also, der Olymp.

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ID:	93656 und so sähe er aus ohne Wolken.

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ID:	93657

    Wir haben unsere Wanderschuhe leider nicht dabei, sondern nur die Badelatschen… Echte Touristen halt….

    Vielleicht sehen wir ihn morgen, den Olymp……..

  27. #67
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    Tag 17

    Heute ist er da, der zweitletzte Tag. Ein bisschen Wehmut ist dabei, übermorgen fliegen wir nach Hause.
    Aber wir freuen uns auch auf zuhause, auf unsere Haustiere, das eigene Bett, ein Cervelat mit Senf oder ein Landjäger
    Aber alles zu seiner Zeit.

    Ein Blick aus dem Fenster zeigt einen schönen Sonnenaufgang Richtung Kassandra. In diese Richtung wollen wir heute.

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    Zuerst frühstücken wir im Hotel Olympus Mediterran.
    Das Buffet ist reichhaltig. Selten in den letzten drei Wochen hatten wir eine solche Auswahl.

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    Danach nehmen wir die Strasse unter die Räder.

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    Heute fahren wir ein Stück Autobahn, so kommen wir schneller voran.
    Unser erstes Ziel für heute ist Nea Michaniona. Dort haben wir etwas zu erledigen.

    Irgendwo kurz vor Thessaloniki fährt Herr BolTiger von der Autobahn ab.
    Eigentlich wollen wir die Stadt umfahren. Nun machen wir halt eine kleine Stadtbesichtigung.
    Wir fahren am Hafen und am weissen Turm vorbei.
    Den Flughafen lassen wir heute noch rechts liegen und fahren weiter bis Angelochori.

    Dort haben wir auf der Karte eine weitere Lagune entdeckt und wollen schauen,
    ob man dort auch baden kann. Unterwegs pflücken wir noch den einen und den anderen Cache.

    Dann kommen wir nach Michaniona.
    Hier müssen wir ein Foto der Panagia Faneromenis machen, und es Vasiliki unserer Griechisch Lehrerin schicken.
    Im Unterricht haben wir einen Zeitungsartikel über dieses Städtchen gelesen.

    „Ελάτε στη Μηχανιώνα“ in dem Artikel wird Michaniona in den höchsten Tönen gelobt.
    Es ist ein quirliges Städtchen.
    Uns fällt auf, dass alle mit blauen Plastiktüten herumlaufen.
    Was die wohl dort drin haben? Vielleicht frischen Fisch? Oder Gemüse vom Markt?

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ID:	93676 hier ist er also wieder, der Olymp.

    Weiter geht’s der Küste entlang bis Paralia Epanomis. Danach zurück auf die Schnellstrasse Richtung Nea Potidea.
    Im Reiseführer haben wir gelesen, dass die Westküste Kassandras weniger touristisch sein soll.

    Unser Ziel ist Possidi. Mal schauen ob wir dort ein Zimmer für unsere letzten zwei Nächte in Griechenland finden.
    Wir fragen in einigen Hotels, aber entweder sind sie voll, oder sie haben nur Appartement mit Blick in den Hinterhof.
    Wir wollen aber ein Zimmer mit Meerblick!
    Im Possidi Paradise werden wir fündig. Hier gibt’s für 120 Euro die Nacht „All inclusive“.
    Eigentlich ist das nicht unseres, solche Schuppen, aber die Lage ist toll, und für die letzten zwei Nächte werden wir das aushalten.

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    Das Zimmer ist gut, das Essen auch, nicht griechisch, aber gut und grosse Auswahl.

    Wir setzen uns zum Abendessen in den Barbereich, weil sonst draussen alles voll ist, und wir bestimmt nicht drinnen essen!
    Sofort erscheint eine Angestellte und sagt dass wir hier nicht essen dürfen.

    Herr BolTiger ärgert sich schon zum ersten Mal.
    Es gibt Wein nur in Gläsern, keine Karaffen und die meisten Gäste stammen wohl aus Russland.

    Nun ja, wir haben‘s uns selbst ausgesucht und werden es überleben.
    Aber eines wird in diesen zwei Nächten klar: Das ist nichts für uns…..

  28. #68
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    Tag 18

    Heute wollen wir den Rest Kassandras entdecken.

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    Zuerst fahren wir an den äussersten Zipfel nach Agios Nikolaos.
    Dort gibt es eine kleine Kapelle. Und die Aussicht ist toll.

    Sieht aus, als ob die Kapelle ein beliebtes Foto Sujet ist.
    Hier posieren Frauen mit riesigen Strohhüten und lächeln in die Kameras ihrer Begleiter.
    Nachdem die schnatternden Frauen abgezogen sind, ist es herrlich!
    Wir sitzen eine Weile im Schatten auf einem Bänkchen und geniessen die Aussicht.

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    Wir fahren zurück zur Hauptstrasse, hier ist ein Gewimmel und Verkehr, sind wir also wieder mitten im Tourismusgebiet.
    In Chaniotis suchen wir eine Ecke zum Baden.

    Hier ist genau die Stelle wo es uns verleidet, wie man in Schweizerdeutsch sagt.

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    Wir trinken irgendwo einen OSaft und beratschlagen was wir machen wollen.
    In Polichrono gibt es den Mavrobara See. Dort soll es einen Teich voll mit Schildkröten geben. Und einen Cache.

    Da unser Herz für alle Arten von Schildkröten und versteckten Dosen schlägt, beschliessen wir dort hinauf zu fahren.

    Die Büchse finden wir schnell, die Schildis allerdings lassen auf sich warten.
    Die Geduld zahlt sich aus, schliesslich zeigt sich eine.

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    Wir fahren zurück zum Hotel und geniessen den Rest des Tages am Strand und tanken Sonne und Wärme.

  29. #69
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    Tag 19


    Nun ist er da, der letzte Tag in Griechenland. Da wir erst um fünf Uhr heute Abend fliegen, haben wir noch massig Zeit.
    Wir gehen noch ein letztes Mal an den Strand, und planschen ausgiebig im Meer.
    Um zwölf müssen wir das Zimmer geräumt haben. So können wir noch duschen, bevor wir uns auf den Weg Richtung Thessaloniki machen.

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    In Nea Moudiana wollen wir etwas essen. Im To Monopati bestellen wir einen griechischen Salat, gegrillte Sardinen und eine Portion Muscheln.
    Auf der Terrasse ist es unter schatten spendenden Bäumen angenehm kühl.
    Zusätzlich drehen sich einige grosse Ventilatoren.

    Die Kellnerin und der Chef sind sehr nett, und das Essen ist wunderbar!
    Nach dem Essen schlendern wir noch ein wenig im Städtchen herum, bis es Zeit wird.

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    Die Autovermietung finden wir auf Anhieb und geben unsern Fiat Panda zurück.
    Knapp 4000 Kilometer in 19 Tagen, der Mann der das Auto entgegen nimmt meint, wir hätten etwa 400 Euro für Benzin ausgegeben.

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    Nun bleibt uns nur noch, auf den Shuttlebus zum Flughafen zu warten.
    Dort angekommen, klappt alles wie am Schnürchen, der Flieger geht pünktlich.

    Erst in Zürich fällt uns auf, dass viele Mitreisende ganze Taschen mit Schachteln drin bei sich haben.
    Am Gepäckband fragen wir einen jungen Griechen, was in den Schachteln ist. Kurzerhand packt er eine aus,
    öffnet sie und bietet uns sofort vom Inhalt an: Trigona Panoramatos, mit Vanillecreme gefüllte Blätterteiggebäcke.
    Wir lehnen dankend ab, schliesslich hat er diese Süssigkeiten für seine Familie mitgebracht.

    Fazit dieser 19 Tage: Wir kommen wieder! Und das nächste mal kaufen wir auch von diesen Dreiecken!
    Und bleiben einige Tage in Thessaloniki.

  30. #70
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    Danke, dass wir an dieser tollen Reise teilhaben durften. Ein ungewöhnlicher Reisebericht und prima Fotos!

    Sicherlich werdet Ihr die Griechenland-Fahrt lange im Gedächtnis behalten und oft daran zurückdenken.

    vg krassi

  31. #71
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    Nun hab ichs endlich geschafft, alle Tracks in Google Earth zu importieren.
    Da fehlen schon noch einige Gegenden, die wir noch erkundigen müssen (wollen)

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    Aber zuerst gehts bald auf unsere Lieblingsinsel

  32. #72
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    Sehr schöner Bericht, vielen Dank !
    Hat Spaß gemacht mitzureisen....
    Viele Grüße von
    Britta

    Kreta, meine zweite "Heimat".

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