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Thema: Landanreise Kreta

  1. #41
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    Nun hat sich noch eine neue Frage bei dieser Landanreise für uns gestellt:

    Was für Voraussetzungen muss ein Smartphone haben, um unterwegs Empfang zu haben? Es wäre doch schön, unterwegs Wetter oder Routenplaner einzustellen, wobei ein Navi vorhanden ist. Aber wenn man z.B. ärztliche Hilfe braucht, Hotel sucht oder ein spezielles Geschäft wäre ein Smartphone schon hilfreich. Bisher hatten wir immer erst über das Läppi Verbindung in den einzelnen Hotels und kamen unterwegs mit Handy aus.

    Braucht man einen besonderen Anbieter für ein Smartphone für die Strecke oder ist das überall gleich? Was für Erfahrungen habt Ihr gemacht?

    Vielen Dank - krassi

  2. #42
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    Ich besitze kein Smartphone. Und ich gebe zu bedenken, dass Du, wenn Du die Balkan-Route nimmst, streckenweise außerhalb der EU unterwegs bist, und das treibt die Roaming-Kosten gewaltig in die Höhe.

    Ich komme bestens mit meinem Tablet und meinem Notebook zurecht. Es gibt fast überall WiFi/Wlan kostenlos auf Campingplätzen, in Hotels, Restaurants, McDonalds etc.
    Aber das kennst Du ja.

  3. #43
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    Hallo Schneemann,

    das ist schon mal ein Aspekt, an den ich nicht direkt gedacht habe. Mal sehen, was noch so kommt.

    Danke schön, krassi

  4. #44
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    Bis auf Serbien und Skopje (und Albanien), könnt ihr euer Smartphone zu denselben Konditionen wie daheim nutzen. Also falls ne flatrate vorhanden, gilt diese auch dort.
    Sobald ihr aber in einm der o.g. Länder seid, kostet es bis zu 3€ pro Minute und telefonieren und extrem viel Kohle fürs surfen!
    Daher immer die Datenverbindung deaktivieren bis ihr die gr.Grenze passiert habt;)

  5. #45
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    Wenn Ihr den Put fahren wollt, sind die Nicht-EU-Länder Serbien und Makedonien kritisch, wenn es um das Roaming geht.
    Wenn Ihr an der Adria entlang fahren wollt, kommen noch Bosnien, Montenegro und Albanien hinzu.

    Und auch der Seeweg über die Adria hat seine Tücken. Wenn sich Dein Smartphone auf offener See in den bordeigenen Funk einloggt, kanns richtig teuer werden.
    Darum kann man auf den Schiffen immer beobachten, dass die Profi-Fahrer (Trucker) wie elektrisiert auf die offenen Decks eilen, wenn Griechenland oder Italien in Sicht sind, denn dann loggen sich ihre Handys in die dortigen -billigeren- Netze ein ;-)

  6. #46
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    Gut beobachtet, Schneemann und kriti 33!

    Danke für die Infos - wir machen es besser weiter - wie bisher. Das ist uns zu viel Stress mit dem Smartphone unterwegs, wenn man nach jeder Grenze neu aufpassen muss, um nicht abgezockt zu werden. Abends im Hotel hat es bisher immer geklappt mit dem Internet übers Laptop.

    vg krassi
    Geändert von krassi (22.August.2018 um 10:21 Uhr)

  7. #47
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    •Schneemann: ich möchte hier keine politische Diskussion beginnen,aber wer sich Griechenland- bzw Kretafan nennt, und die ehemalige jugoslawische republik MaZedonien hier MaKedonien nennt fährt auch unruhigem Gewässer!

  8. #48
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    Zitat Zitat von krassi Beitrag anzeigen

    Abends im Hotel hat es bisher immer geklappt mit dem Internet übers Laptop.

    vg krassi
    Genau das meine ich ;-)
    Ich denke, wir gehören nicht der Generation Smartphone an und kommen ganz gut ein paar Tage ohne aus :-)

  9. #49
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    Irgendwie find ich das gerade sehr nett. Wir kommen ganz gut ein paar Tage ohne aus. Aber Laptop oder Pad mitnehmen. Von dem Gewichtsunterschied mal ganz zu schweigen. Aber hey, stimmt, das kann ja jeder für sich entscheiden. Ebenso, wie man auf der Fahrt durch gebühren-intensive Länder die Kiste einfach mal ausmachen kann. Wer will auch mit Sim Karte raus ;-)

    Die ursprüngliche Frage ist nicht wirklich eine Frage des Alters. der eine arrangiert sich mit der Lösung, der andere mit jener. Denn im Endeffekt muss man Dinge wie , leicht -schwer, klein-groß, schnell - langsam, im Auto einfach nutzbar oder eher umständlich, Informationen vor Ort ( Kreta) direkt abrufen und nicht lang den Versuchsaufbau mit Laptop starten, Hosentasche - Laptoptasche, Fotos einfach und gut - Fotos umständlich bis gar nicht. für sich selbst entscheiden.

    Wenn Dir, liebe Krassi nach einem Smartphone ist, empfehle ich Dir aber auf jeden Fall, dir erst mal eines von Freunden oder Verwandten zu leihen und ein paar Tage ausprobieren. Dann hast Du Erfahrungswerte aus eigener Hand und nicht von uns so- oder so ausgerichteten.
    LG
    Gerd

  10. #50
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    Das ist eine gute Idee, Honigbaer Gerd.

    Nur fürchte ich, dass die, die ich fragen könnte, es ein paar Tage "ohne" nicht mehr aushalten könnten. Es schlummert ein gewisses Suchtpotential in dem kleinen Ding. Ich möchte nicht zu denen gehören, die überall und immer auf das Smartphone starren, darauf herumtippen - oder ihren Partner gegenübersitzend im Restaurant anrufen und fragen wie es ihm schmeckt!

    Ich gehöre auch noch zu denen, die sich gerne die Landschaft auf der Reise und dann auf Kreta anschauen - und das soll auch so bleiben.

    Trotzdem möchte ich nicht "hinterm Mond" alt werden - ein kleiner Zwiespalt - aber auch Neugier meinerseits, da ich von Smartphones bisher keine Ahnung habe, weil ich es nicht gebraucht habe.

    vg krassi

  11. #51
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    Zitat Zitat von Kriti33 Beitrag anzeigen
    •Schneemann: ich möchte hier keine politische Diskussion beginnen,aber wer sich Griechenland- bzw Kretafan nennt, und die ehemalige jugoslawische republik MaZedonien hier MaKedonien nennt fährt auch unruhigem Gewässer!
    Stimmt.



    Old truckers also die, but they are hard to crack

  12. #52
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    Liebe Krassi,

    das Suchtpotential ist vorhanden. Es liegt aber wie bei vielen anderen Suchtstoffen an Dir, wie Du damit umgehst.
    Du mußt nicht hinter dem Mond alt werden, es gibt auf unserem Planeten genug Möglichkeiten für ein schönes Leben. Ich muss hier keine Lanze für Smartphones brechen, nur schätze ich die Dinger auf Grund vieler praktischer Funktionen . Wie das Telefon - ja man kann mit den Dingern auch telefonieren :-) , Mail, whats app und Fotos kann man mittlerer Weile in sehr guter Qualität schießen (Foto Profis bitte überlest das), Navi, Reiseführer, etc. Zusammengefasst, es ist ein Computer im handlichen Format.
    Und Deine dem Smartphone verfallenen Freunde haben bestimmt Kinder, oder Freunde, die ständig das Neueste haben müssen und daher noch ein nicht taufrisches Modell im Schrank liegen haben, dass sie dir gern für einen "Anwendertest" überlassen würden. Sollte Deine SIM KArte nicht passen, dann hole Dir von Discounter eine Karte und los gehts.
    Wenn nicht, kann Deine Angst hinter dem Mond alt zu werden, noch nicht zu ausgeprägt sein.
    Viel Erfolg
    Gerd

  13. #53
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    Hallo an Alle, die hier hilfreiche Antworten gegeben haben.

    Wir sind gut auf Kreta angekommen, immer noch ohne Smartphone. Es gab keinerlei Probleme an den Grenzen. Im Gegenteil: Meistens sehr freundliche Leute an den Mautstellen, keinerlei Probleme mit dem Euro, es wurde auch überall in Euros zurückgegeben. Es gab keine Warterei an den Grenzen, auch nicht in die andere Richtung.

    Unsere schlechten Erfahrungen aus den früheren Jahren ist vergessen. Es gibt kaum noch Landstraße - nur noch wie Mylonakis schon schrieb, einige km in Serbien. Auch in Mazedonien und in Nordgriechenland gibt es neue Autobahnen. Wobei mir manche urige Strecke auf der Landstraße schon irgendwie (in Nordgriechenland Keramik kaufen!) fehlt!

    Wenn wir gesund bleiben, fahren wir so wieder zurück.

    vg krassi

  14. #54
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    auf der schönen ,, Alb ,,
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    Schön, dass alles gut geklappt hat!
    Einen guten Winter auf Kreta!

    In 2 Tagen geht's bei mir wieder zurück! 8 Tage einfach sehr kurz!

    LG Hanni
    " Kretas " Geheimnis ist tief.
    Wer seinen Fuß auf diese Insel setzt, spürt eine seltsame Kraft in die Adern dringen und die Seelen weiten.
    Nikos Kazantakis

  15. #55
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    Vielen Dank, Hanni.

    Wir sind vor 2 Tagen an Kalives vorbeigefahren, aber es war 6 Uhr morgens und damit nicht der richtige Zeitpunkt für einen Besuch.

    Komm gut heim und bald wieder hierher! vg krassi

  16. #56
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    Ja, ich wünsche eine gute Zeit auf Kreta !

    Ich selbst habe es mal wieder nicht geschafft :-(
    Bin Autostrada durch Italien bis Bari gefahren und dann mit SUPERFAST rüber nach Igou. Dann bin ich -wie meistens- auf der Peloponnes hängen geblieben. Die geplante Fahrt von Githion nach Kissamos musste wegen des Orkans ausfallen. Aber insgesamt wars eine schöne Tour. Zurück gings dann wieder über Bari und die Autostrada nach Hause. Jetzt ist erstmal Ruhe angesagt bis zum März/April. Dann will ich aber versuchen, eine Fähre ab Venedig oder wenigstens Ancona zu bekommen. Die Kurbelei auf der Straße ist nichts mehr für mich ;-)
    Grüße
    Heinz

  17. #57
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    Danke Dir, Schneemann,

    aber wieso denn "hängengeblieben"? Die Peloponnes ist doch so wunderschön, da gibt es so viel anzuschauen und es lohnt sich immer wieder. Das war bestimmt nicht falsch, sondern erkenntnisreich.

    Ich mag besonders den "Mani-Finger" mit den kleinen, urigen, alten Dörfern und ihren Wehrtürmen. Die Menschen dort erinnern mich immer an die Sfakia auf Kreta. Irgendwie trutzig, wie die Türme, eigenständig und ein wenig trotzig gegenüber Fremden - aber sehr warmherzig, wenn man sie länger kennt.

    Gibt es noch bei Methoni das Warmwasserbecken, in dem man Schwimmen kann, umgeben von Mückenschwärmen und es riecht so stark nach Schwefel, die Haut ist danach ganz weich?

    Na, das ist wieder mal OT, aber mit mir geht die Phantasie und die vergangenen Reisen gerade mal wieder durch.
    vg krassi

  18. #58
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    Zitat Zitat von krassi Beitrag anzeigen

    Gibt es noch bei Methoni das Warmwasserbecken, in dem man Schwimmen kann, umgeben von Mückenschwärmen und es riecht so stark nach Schwefel, die Haut ist danach ganz weich?
    .
    Bei Methoni kenne ich sowas nicht. Aber vielleicht meinst Du die Lagune von Kaiaphas mit ihren warmen Schwefelquellen. Ja, die gibt es noch, wenn auch ein wenig verkommen und von Ausländern so gut wie nie besucht, glaube ich. Von da bis runter nach Kiparissia gibt es kilometerlange und meist menschenleere Strände, an denen man wunderbar "frei" campen kann. Es gibt sogar ein paar Wasserstellen mit provisorischen Duschen, und an den Zufahrten stehen Müllcontainer. Ab und zu fährt die Feuerwehr durch die Pinienwälder hinter der Stranddüne, aber ansonsten bleibt man ungestört.

    Und morgens sieht man am Strand die Spuren der Schildkröten, die da nachts ihre Eier abgelegt haben. Die Nester werden übrigens von Helfern markiert und geschützt.

  19. #59
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    Mit dem Rad wollte ich das mal probieren...Hunsrück-Rethimnon…..aber wir werden wohl ein Wohnmobil nehmen.

  20. #60
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    Zitat Zitat von udo Beitrag anzeigen
    Mit dem Rad wollte ich das mal probieren...Hunsrück-Rethimnon…..aber wir werden wohl ein Wohnmobil nehmen.
    Das ist sehr vernünftig :-)
    In der Hierarchie auf der Straße steht der Radfahrer südlich der Alpen fast auf der untersten Stufe, gleichauf mit Fußgängern und nur knapp über den Hunden. Ganz oben stehen die Trucker, und die sind gnadenlos.

  21. #61
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    Zitat Zitat von schneemann Beitrag anzeigen
    Das ist sehr vernünftig :-)
    In der Hierarchie auf der Straße steht der Radfahrer südlich der Alpen fast auf der untersten Stufe, gleichauf mit Fußgängern und nur knapp über den Hunden. Ganz oben stehen die Trucker, und die sind gnadenlos.
    Du schreibst das trucker genadenlos sind, du kanst froh sein das fast alle trucker rücksicht nemen auf die raser die sich überal zwischen quetschen und es zum sport machen um sie aus zu bremsen.
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  22. #62
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    Okay, das ist jetzt OT und kann gelöscht werden, aber ich will es noch kurz hier einwerfen.

    Ich lasse mich von Truckern nicht beeindrucken, auch nicht wenn sie bis auf 30cm hinten auffahren. Die Dashcam nimmt das auf und Polizei, Staatsanwalt und Gericht freuen sich.

    Übrigens: Ich fahre seit 42 Jahren unfallfrei :-)

  23. #63
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    Also dass die LKW Fahrer bis auf auf 30 Zentimeter hinten auffahren, glaube ich nicht. Eher dass PKW Fahrer sich in eine Lücke quetschen. Hast du eigentlich einen Aufkleber an deinem Auto "42 Jahre Unfallfrei".
    Und fährst du mit Hut?
    Liebe Grüße
    Pezl

  24. #64
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    Das finde ich aber auch ein wenig selbst überschätzend, Schneemann.

    Ich habe meinen Führerschein übrigens sogar schon 44 Jahre (habe gerade nachgerechnet), ich bin bisher noch niemals kontrolliert worden und hatte sicher viel Glück. Ich gehe aber nicht davon aus, dass diese lange Zeit heißt, dass ich besonders gut Auto fahren kann. Fehler auf der Straße machen sicherlich Alle mal, keine Gruppe ausgenommen. Dann hoffe ich immer, dass der andere Verkehrsteilnehmer besser aufpasst als ich. Das ist ein Nehmen und Geben.
    vg krassi

  25. #65
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    Hhhmm, das hat nichts mit (Über-) Schätzung zu tun, sondern einfach mit Rechnen. Meinen letzten Unfall (Blechschaden) hatte ich 1976, also vor 42 Jahren. Das letzte Knöllchen habe ich im Juli 2018 bekommen. 20 Euro, die ich gleich bar zahlen wollte. Der junge Beamte war erstaunt und fragte: Wissen Sie denn nicht, dass wir schon lange kein Bargeld mehr annehmen?

  26. #66
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    Zitat Zitat von schneemann Beitrag anzeigen
    Hhhmm, das hat nichts mit (Über-) Schätzung zu tun, sondern einfach mit Rechnen. Meinen letzten Unfall (Blechschaden) hatte ich 1976, also vor 42 Jahren. Das letzte Knöllchen habe ich im Juli 2018 bekommen. 20 Euro, die ich gleich bar zahlen wollte. Der junge Beamte war erstaunt und fragte: Wissen Sie denn nicht, dass wir schon lange kein Bargeld mehr annehmen?
    Nochmals OT, ich habe mit mein LKW 45 jahre unfallfrei gefahren, ungefehr 5.000.000 km quer durch Europa, und weist du auch wieso, ich hab immer rücksicht auf PKW fahrer wie du genommen.
    Ich wunsche dir noch viele jahren unfalfreie fahrt, aber gib rücksicht auf die trucker, ohne die ist zum beispiel der supermarkt in 3 tagen leer.
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  27. #67
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    Jetzt fällt mir auch wieder ein, warum ich Arthür so mag: Ich hab ihn doch damals, als Kind, in dieser ARD-Doku auf seiner Tour durch Griechenland ja quasi begleiten dürfen:



    (Und wie immer die passende Werbung zwischendurch: "Betroffen vom Dieselskandal? Wir helfen …"

  28. #68
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    Zitat Zitat von Dionysios Beitrag anzeigen
    Jetzt fällt mir auch wieder ein, warum ich Arthür so mag: Ich hab ihn doch damals, als Kind, in dieser ARD-Doku auf seiner Tour durch Griechenland ja quasi begleiten dürfen:
    Natürlich wider OT, aber warum nicht, ich kan mich die bilder nog gut herinneren aus meine trucker zeit wie ich da rum gefahren bin, das waren noch zeiten die 60er, 70er und 80er, kein handy, kein plastic geld, (nur ein sack vol bares) kein gps, immer zeit genug und
    spass.
    Das war darmals noch ein echte landreise nach Griechenland.
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  29. #69
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    Zitat Zitat von Arthuros Beitrag anzeigen

    Ich wunsche dir noch viele jahren unfalfreie fahrt, aber gib rücksicht auf die trucker, ohne die ist zum beispiel der supermarkt in 3 tagen leer.
    Auch wieder so ein gerne gestreutes Gerücht. Die Lager in Industrie, Handwerk und Gewerbe wären nicht leer, wenn man die Lagerhaltung nicht komplett auf die Straße verlegt hätte. Die Trucks erfüllen heute zwei Funktionen. Sie transportieren UND sie dienen als Lager.
    Die Fahrer tun mir übrigens leid, wenn sie abends verzweifelt versuchen, einen Parkplatz zum Übernachten zu finden. Ich bin oft auf auf der Autobahn unterwegs und sehe dann, wie sie Höhenbegrenzungen beiseite schieben und Grünanlagen verwüsten, um auf die für PKW reservierten Plätze zu kommen, weil die LKW - Plätze schon voll sind.

  30. #70
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    Hallo Udo,

    wir, (na, eher Heike, meine Frau. Ich war nur im Begleitfahrzeug) haben das in 2010 gemacht, Nähe Frankfurt/Main - Frangokastello Bez. Chania auf Kreta.
    Ca. 1.450 km, 23 Tage, ein unvergesslich schönes Erlebnis.
    Zudem hat man ganz, ganz wenig mit dem sonstigen Straßenverkehr zu tun, 80 Prozent der Strecke führen über gut beschilderte Rad-, Wander, oder Feldwege (Via Claudia Augusta).

    Heike ist geradelt, ich bin mit dem Camper und den beiden Hunden (fast) die selbe Strecke gefahren, abends haben wir uns wieder irgendwo getroffen. Fast nur Nebenstrecken, keine Autobahn, herrliche Landschaften, an denen man sonst nur vorbeischnurrt.

    Wenns Dich interessiert, schau mal in unsere HP http://frangokastello-und-meehr.de, klicke auf den "Anreise"-Button und scrolle dort ganz runter.

    Schönen Sonntag hermann
    Ist noch λ ? Ja, aber das φ ist noch ρ !

    Alle Infos über Frangokastello:http://www.Frangokastello-und-Meehr.de
    Unser aktueller Reiseblog:http://www.HerrMANaufReisen.wordpress.com

  31. #71
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    Zitat Zitat von hermann Beitrag anzeigen
    Hallo Udo,

    wir, (na, eher Heike, meine Frau. Ich war nur im Begleitfahrzeug) haben das in 2010 gemacht, Nähe Frankfurt/Main - Frangokastello Bez. Chania auf Kreta.
    Ja gut, aber Venedig - Patras mit der Fähre.
    Den Schlauch entlang der Adria (West oder Ost) habt Ihr Euch erspart.

    Vor ein paar Jahren habe ich in Rethimnon einen Biker getroffen, der tatsächlich den ganzen Landweg über den Balkan geradelt war. Der Mann hatte aber auch endlos Zeit, und er ließ es sehr gemütlich angehen mit tagelangen Pausen zwischendurch. Auf den Balkanstraßen war dann auch der von mir oben genannte Effekt eingetreten. Trucker ganz oben, Biker ganz unten....

  32. #72
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    Naja, eben deswegen über die Adria mit der Fähre.
    Muß man sich das antun, Trucker oben, Biker unten.....

    Leben ist viel zu schön, als unter einem Laster zu enden .....

    Schönen Gruß hermann
    Ist noch λ ? Ja, aber das φ ist noch ρ !

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