Radler
29.May.2026, 13:12
Am Freitag den 17. Oktober 2025 habe ich eine kombinierte See-/ Landreise unternommen.
Eigentlich war ich bis dahin vom Süden von Kreta nicht so begeistert, bis auf Matala, das Dorf Sfakia und die Imbros-Schlucht.
Doch verschiedene Bekannte hatten mich auf die Schönheit dieser Landschaft aufmerksam gemacht.
Am zeitigen Vormittag bin ich nach Sfakia in den Hafen gefahren, um mit einem kleinen Boot nach Marmara zu fahren.
Das Boot fährt regelmäßig mehrmals am Tag diese Strecke, eine Rundreise. Für 5€ kann man den ganzen Tag im Hafen parken.
Das Boot fand ich recht schnell am Ende des Hafens. Ich habe die Fahrt nach Marmara und zurück gebucht.
Ich wollte mir die Küste vom Meer aus ansehen.
In Marmara wollte ich sehen wie weit es bis zur Aradena-Schlucht ist.
Ein Stück rein gehen und dann wieder zurück und mit dem nächsten Boot nach Finix.
Von dort über den Berg nach Loutro, und dann mit dem letzten Boot wieder nach Sfakia.
Das war der Plan.
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In Marmara angekommen, stellte ich fest das die Schlucht gleich hinter dem Strand beginnt.
Ein Stück wollte ich rein gehen, spätestens am Kassenhäuschen wollte ich umkehren.
Doch es kam kein Kassenhäuschen.
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Es lief sich ganz gut, das Wetter war optimal, mir ging es gut, also weiter.
Das war um 11:15 Uhr.
Der Weg und die Schlucht waren sehr interessant. Ganz anders als die Imbros-Schlucht.
Hier bin ich nur auf kleinen oder größeren Kieselsteinen gegangen.
In der Imbros war alles glatter Fels.
In der Imbros geht es immer nur nach oben, hier musste ich, um verschüttete Stellen zu überwinden auch mal wieder bergab gehen.
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Die Wände sind noch höher, gerader und mächtiger als in der Imbros.
Ziemlich am Ende dachte ich: nun wird es flacher und breiter, die Wände sind nicht mehr so hoch, das Ende naht.
Doch da kam zum Schluss noch einmal ein hoher, schmaler Teil.
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Nun war ich schon näher an der Brücke. Ein Geröllhang musste noch überwunden werden.
Doch es war ein Weg vorhanden mit einem Kettengeländer.
Es war alles gut begehbar.
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Doch bis ich unter der Brücke war musste ich noch ein ganzes Stück gehen.
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Der Ausstieg aus der Schlucht ist die alte Querung.
Kaum zu glauben, dass das früher der einzige Weg war.
Man kann auf jeder Seite die Schlucht verlassen.
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Endlich war ich oben auf der Brücke, es war 14:41 Uhr.
Das Boot um 15:50 ab Finix wollte ich noch erreichen, also los.
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Nun musste ich wieder hinunter zum Hafen von Finix.
Doch ich hatte die Entfernung total unterschätzt.
Spätestens als ich über den Berg war und ganz weit unten Finix sah wusste ich, dass ich es zu Fuß nicht erreichen kann.
Dort war auch die höchste Stelle meiner Wanderung. Von 0 auf 598!
Es war etwa 15:50, viel Verkehr war nicht mehr, aber dann kam ein Kleinbus der mich mitgenommen hat.
So habe ich das Boot in Finix noch ganz bequem erreicht, und war eine Stunde später wieder in Sfakia.
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Die Schlucht ist etwa 5km lang, bis zur Brücke.
Auch die Schiffsfahrt mit der Aussicht auf die zerklüftete Küste war sehr interessant.
Von der Straße aus sieht man das gar nicht.
Der felsige Süden hat da schon mehr zu bieten als der Norden.
Meine Knie haben die Tour auch ganz gut gemeistert.
Muskelkater hatte ich auch keinen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Aradena-Schlucht
Gruß Bernd
Eigentlich war ich bis dahin vom Süden von Kreta nicht so begeistert, bis auf Matala, das Dorf Sfakia und die Imbros-Schlucht.
Doch verschiedene Bekannte hatten mich auf die Schönheit dieser Landschaft aufmerksam gemacht.
Am zeitigen Vormittag bin ich nach Sfakia in den Hafen gefahren, um mit einem kleinen Boot nach Marmara zu fahren.
Das Boot fährt regelmäßig mehrmals am Tag diese Strecke, eine Rundreise. Für 5€ kann man den ganzen Tag im Hafen parken.
Das Boot fand ich recht schnell am Ende des Hafens. Ich habe die Fahrt nach Marmara und zurück gebucht.
Ich wollte mir die Küste vom Meer aus ansehen.
In Marmara wollte ich sehen wie weit es bis zur Aradena-Schlucht ist.
Ein Stück rein gehen und dann wieder zurück und mit dem nächsten Boot nach Finix.
Von dort über den Berg nach Loutro, und dann mit dem letzten Boot wieder nach Sfakia.
Das war der Plan.
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In Marmara angekommen, stellte ich fest das die Schlucht gleich hinter dem Strand beginnt.
Ein Stück wollte ich rein gehen, spätestens am Kassenhäuschen wollte ich umkehren.
Doch es kam kein Kassenhäuschen.
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Es lief sich ganz gut, das Wetter war optimal, mir ging es gut, also weiter.
Das war um 11:15 Uhr.
Der Weg und die Schlucht waren sehr interessant. Ganz anders als die Imbros-Schlucht.
Hier bin ich nur auf kleinen oder größeren Kieselsteinen gegangen.
In der Imbros war alles glatter Fels.
In der Imbros geht es immer nur nach oben, hier musste ich, um verschüttete Stellen zu überwinden auch mal wieder bergab gehen.
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Die Wände sind noch höher, gerader und mächtiger als in der Imbros.
Ziemlich am Ende dachte ich: nun wird es flacher und breiter, die Wände sind nicht mehr so hoch, das Ende naht.
Doch da kam zum Schluss noch einmal ein hoher, schmaler Teil.
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Nun war ich schon näher an der Brücke. Ein Geröllhang musste noch überwunden werden.
Doch es war ein Weg vorhanden mit einem Kettengeländer.
Es war alles gut begehbar.
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Doch bis ich unter der Brücke war musste ich noch ein ganzes Stück gehen.
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Der Ausstieg aus der Schlucht ist die alte Querung.
Kaum zu glauben, dass das früher der einzige Weg war.
Man kann auf jeder Seite die Schlucht verlassen.
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Endlich war ich oben auf der Brücke, es war 14:41 Uhr.
Das Boot um 15:50 ab Finix wollte ich noch erreichen, also los.
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Nun musste ich wieder hinunter zum Hafen von Finix.
Doch ich hatte die Entfernung total unterschätzt.
Spätestens als ich über den Berg war und ganz weit unten Finix sah wusste ich, dass ich es zu Fuß nicht erreichen kann.
Dort war auch die höchste Stelle meiner Wanderung. Von 0 auf 598!
Es war etwa 15:50, viel Verkehr war nicht mehr, aber dann kam ein Kleinbus der mich mitgenommen hat.
So habe ich das Boot in Finix noch ganz bequem erreicht, und war eine Stunde später wieder in Sfakia.
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Die Schlucht ist etwa 5km lang, bis zur Brücke.
Auch die Schiffsfahrt mit der Aussicht auf die zerklüftete Küste war sehr interessant.
Von der Straße aus sieht man das gar nicht.
Der felsige Süden hat da schon mehr zu bieten als der Norden.
Meine Knie haben die Tour auch ganz gut gemeistert.
Muskelkater hatte ich auch keinen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Aradena-Schlucht
Gruß Bernd