Da die Besitzer des "Fishing-Trips" -Unternehmen, ansässig in Georgioupolis, in der Saison nicht ausgelastet sind, haben die wohl Kalyves ins Programm dazu genommen.
LG, Tom
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Da die Besitzer des "Fishing-Trips" -Unternehmen, ansässig in Georgioupolis, in der Saison nicht ausgelastet sind, haben die wohl Kalyves ins Programm dazu genommen.
LG, Tom
Die Fotos erinnern schon richtig an Sommer. Sehr schön.🤩
Kalives hat nun auch eine Tschu-Tschu-Bahn für die Urlauber.
Anhang 103599
Sie steht beim SeaCrete-Hotel.
Ich habe sie schon mehrfach, gut besetzt, durch Kalives fahren gesehen.
Einen Fahrplan habe ich noch nicht entdeckt.
Gruß Bernd
Da werden sich die Autofahrer aber freuen, Bernd :angel: :onthego:.........
Grüße in DEN Westen
aleka
Die fährt bis nach Almyrida , und ja es ist eine Freude hinter denen herzufahren....
Unbestätigten Meldungen zu Folge, soll am Ende der Bahn ein Monitor angebracht werden.
Die Autofahrer werden darauf die schönste Werbung zu sehen bekommen,
eine Marktlücke! :cower:
Gruß Bernd
Beim Synka-Markt am Ortsausgang von Kalives wird gebaut.
Der Markt ist weiterhin geöffnet.
Nach Angaben einer Mitarbeiterin soll neben dem bestehenden Mark ein Neubau entstehen.
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Gruß Bernd
In Kalives tut sich was!
Das Oktoberfest kommt. :cheers:
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Es wird zwar irische Musik gespielt, aber so kleinlich wollen wir mal nicht sein.
Die Iren werden schon Lederhosen anhaben. :joyous:
Gruß Bernd
Und wie läuft’s?
LG, Tom
Ähhh sorry, vergessen.
Ich hatte einen anderen wichtigen Termin. :joyous:
Gruß Bernd
Vor wenigen Tagen wurde der Bereich um die Vlichad-Quelle beräumt.
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Schade, ich habe kein Foto vom Zustand zuvor gemacht.
Doch eigentlich gab es dort nichts weiter zu sehen als einen Bambusdschungel.
Das da irgend etwas mit Wasser ist konnte ich mir denken,
ich bin vorher auch schon einmal über den Steg gegangen,
aber das es so ein großer Quellbereich ist hätte ich nicht gedacht.
Er erinnert mich an die ähnliche, aber weit größere Quelle am Ortsausgang Geo in Richtung Vryssis.
Auch dort kommt das Wasser zur Oberfläche nachdem es die Nationalstraße und die Landstraße unterquert hat.
Hier in Kalives kann man auch die Rohre sehen.
Der eiserne Steg ist stellenweise stark verfallen, aber mit etwas Mut kann man über die Quelle gehen.
Er befindet sich an der "Ortsteilgrenze" zwischen Kalives und Kyani Akti.
Nach wenigen Metern mündet der Quellbach/Fluss in den Kiliaris River der von Stylos kommt.
Von da aus sind es nur noch wenige 100m bis zum Meer.
Interessant ist, dass der Fluss auf der Karte zwei verschiedene Namen hat.
Kurz vor der Mündung ins Meer, bei der Taverne "Kyani Akti", befindet sich eine Holzbrücke für Fußgänger.
Sie wurde letzte Woche mit neuen Bohlen belegt und das Geländer wurde repariert. :thumbup:
Doch ich benutze sie bei meinen Strandspaziergängen selten.
Ich nehme die Abkürzung durch den Fluss und das Meer.
Die Quelle und der eiserne Steg wird häufig von fahrenden Handwerkern benutzt.
Meistens zum Wäschewaschen und sicher auch als Trinkwasser.
Es ist ein Korbflechter mit seiner Frau die im Sommer dort oft anzutreffen sind.
Er stellt meistens seine Körbe und neu beflochtene Stühle aus.
Gruß Bernd
Ich war noch nicht! Das werde ich nachholen.
Danke, Tom
Hallo Bernd, den „Eisernen Steg“ kenne ich im Unterschied zur Bogenholzbrücke im Mündungsgebiet nicht und auf google habe ich ihn auch nicht identifizieren können. Geht da irgendwie in der Straße unter. Aber die Mündung des Kaliaris ist schon ein schönes Fleckchen Erde. Bei unserem letzten Spaziergang im September war es dort voll von Möwen und ein paar Enten hatte es auch. Ich mag es sehr, den Fluß zu durchwaten und wenn man auf der Brücke stehen bleibt und Zeit nimmt, gibt es immer diverse Tiere zu sehen. Den Steg suche ich das nächste Mal. Und: schön, dass die Bohlen der Brücke ersetzt wurden. Ein paar waren schon etwas altersschwach…
Danke für die schönen Fotos und einen frohen 4. Advent!
Ja Alexandra, den Steg sah man vorher nicht.
Weder im Netz, und auch nicht wenn man mit dem Auto daran vorbei fährt.
So etwas sehen nur Radler und Fußgänger wenn sie neugierig sind. :joyous:
Da die Straße aber sehr selten von Fußgängern benutzt wird,
der Weg am Strand entlang ist einfach schöner und sicherer,
ist er weitgehend unbekannt.
Er wurde meistens von der Frau des fahrenden Korbflechters zum Waschen benutzt.
Leider, leider habe ich kein Bild von dem verwilderten Vorzustand gemacht.
Das wäre jetzt ein toller Vergleich.
Was sagt mir das? ---> Ich muss mehr fotografieren. :thumbup:
Doch ich bin mir sicher, die Natur holt sich ihr Reich zurück.
Auf der Holzbrücke stehe ich auch sehr gern.
Das war schon das zweite Mal das die Brücke neu belegt wurde.
Vor der ersten Reparatur hatte ich stark mit Abriss gerechnet.
Die Möwen sind dort sehr oft im großem Schwarm.
Der Fluss bringt immer etwas fressbares mit. Und auf der anderen Seite haben die Wildenten ihr Reich.
Ich konnte dort auch schon eine Schildi-Familie beobachten, aber deren Anblick ist selten.
Doch all das sind statische Ereignisse.
Wenn du einmal die Dynamik mit der der Fluss gegen das Meer ankämpft und umgekehrt, gesehen hättest,
dann wärst du über die Kraft der Natur sicher auch begeistert.
Das Wasser schafft Unglaubliches.
Jetzt, "im Normalfall", fließt das Wasser des Flusses geradeaus in das Meer.
Irgendwo im Hinterland hat es geregnet, der Fluss führt ordentlich Wasser.
Da kann das Meer nicht viel machen.
Aber dann im Frühjahr, wenn die Wassermenge geringer wird, dann drückt das Meer gegen die Mündung,
und schüttet große Mengen Sand in das gerade verlaufende Flussbett.
Der Sand wird immer mehr und höher, und irgend wann muss der Fluss seitlich ausweichen.
"Rollt er nach links, oder rollt er nach rechts?" wie sich Jürgen von der Lippe schon fragte.
Je nach dem woher der Wind weht, macht der Fluss dann eine scharfe Biegung, meist nach rechts.
Weil die Hauptwindrichtung von Nord bis Ost ist.
Er fließt dann parallel zum Strand, zwischen Fluss und Meer ist der Damm.
Mit der Zeit wird der Damm immer länger, einmal waren es etwa 100m.
Wenn du heute zum Fluss gehst, vom Synka-Markt kommend,
dann siehst du kurz vor dem Fluss im Strand-Sand eine scharfe Hangkante.
Bis dort hin ging einmal der Fluss.
Wenn ich jetzt mit jemand dort hin gehen würde und ihnen das erzählen würde,
dann würden es die Meisten nicht für möglich halten.
Diese sichtbare Kraft der Natur fasziniert mich immer wieder.
Doch um das miterleben zu können, muss man schon längere Zeit hier sein.
Urlauber bekommen solche Veränderungen überhaupt nicht mit.
Dynamik braucht eben auch seine Zeit.
Und das geht schon seit tausenden Jahren so, wie klein wir doch sind.
Euch allen einen schönen 4. Advent, wer kann trinkt ein Glas Glühwein für mich mit.
Anhang 103866
Gruß Bernd