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Thema: Franks Reisebericht Kreta 2019

  1. #81
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    Zitat Zitat von kiki Beitrag anzeigen
    Teuer ist es wohl durch die Nähe zu Elounda oder?
    Zitat Zitat von Gwg_49 Beitrag anzeigen
    Ja. Ich nehme an, hauptsächlich wegen den vielen Tagestouristen in der Gegend.
    Ich glaube Ihr liegt beide richtig. Aber wir wollen uns ja auch gar nicht beklagen. Das Essen ist halt für Kretaverhältnisse teuer. Nicht aber wenn ich das mit einem guten Restaurant zu Hause in Düsseldorf vergleiche. Und die Preise macht ja schließlich der Markt und die Nachfrage. Also alles gut.
    "Bedenken tragen sich leichter als Verantwortung..."

    Gruß Frank

  2. #82
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    Standard Welchen Ort haben wir hier besucht?

    Noch mal ein neues Ratebild:
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    Gruß Frank

  3. #83
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    vielleicht Milatos???

    Gruß Michael

  4. #84
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    Zitat Zitat von kretamichel Beitrag anzeigen
    vielleicht Milatos???

    Gruß Michael
    Da kennt sich einer aus
    Es stimmt!
    "Bedenken tragen sich leichter als Verantwortung..."

    Gruß Frank

  5. #85
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    Standard Fahrt nach Milatou und Sisi

    Monique und Sergé erzählten uns, dass sie, als sie das erste Mal Kreta besuchten in Sisi waren. Dort hatte es den beiden so gut gefallen, dass sie spontan beschlossen auf Kreta ein Haus zu kaufen.
    Für uns Grund genug diese „Ecke“ einmal anzuschauen. Über Neapoli fuhren wir auf eine Nebenstraße Richtung Latsida und von dort weiter nach Milatos. Die Anfahrt zum Dorf ist eigentlich ganz hübsch. Man kann schön auf das Meer schauen. Milatos selbst ist aber wohl eher unscheinbar. Vor allem sind die Straßen dort sehr eng. Aber auch wenn mal ein Laster am Straßenrand parkt und ein größeres Auto nicht vorbeikommt, bleiben auch hier alle ruhig und gelassen. Erst mal in Ruhe den Kaffee austrinken, dann den Laster aus dem Weg fahren.

    Ich wünschte, wir hätten bei uns zu Hause so viel Gelassenheit im Straßenverkehr. Bis zum Strand hinunter sind es dann noch etwa 2 Kilometer. Hier scheint es mal einen kleinen Bauboom gegeben zu haben. Inzwischen sieht es aber eher so aus, als wäre dieser bereits zu Ende. Einige Bauruinen zeugen davon, dass sich hier wohl einige finanziell übernommen haben. Am Strand nach rechts geht es zu einer kleinen Hotelanlage. Wirklich schön ist es hier eigentlich nicht. Linker Hand ist eine völlig überfüllte Taverne in der gefühlt alle Männer der hiesigen Häuser saßen, inclusive Pope und Dorfpolizist. Nun, die werden sicher einiges zu besprechen gehabt haben.

    Wir gehen den Strandabschnitt entlang, dieser ist zunächst felsig durchsetzt. Kurz vor einem kleinen geschützten Hafenbereich gibt es auch einen sandigen Abschnitt. Direkt hinter dem Hafen eine weitere Hotelanlage. Eigentlich kann man aus diesem Abschnitt durchaus was Nettes machen. Noch spricht uns das hier aber nicht so recht an und wir fahren weiter nach Sisi.

    Dieses Dorf liegt etwa 6 Kilometer weiter und ist deutlich größer als Milatos. Auch deutlich touristischer. Es erinnert mich schon etwas an Stalis. Wobei Stalis ja eigentlich schon mit Malia zusammengewachsen ist. Jedenfalls gibt es hier einen wirklich schönen Dorfkern mit etlichen Tavernen. Hier essen wir ein Eis und lassen es uns gut gehen. Wir können uns gut vorstellen, dass es vor 10 Jahren hier noch ein wenig beschaulicher war und somit uriger.
    Aber es ist wie es ist. Schöne Ecken wollen alle gerne sehen und besuchen. Das zieht unweigerlich Wachstum nach sich. Manchmal geling ein Spagat zwischen Beschaulichkeit und Wachstum, manchmal nicht. Ob es hier gelungen ist? Das zu beurteilen, dafür für war unser Aufenthalt zu kurz. Georgioupolis ist m.E. ein positives Beispiel. Hier ist im Vergleich zu den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts enorm viel passiert und das Dorf hat trotzdem seinen Charme nicht verloren. Wir kaufen noch eine Griechenladfahne als Souvenir und machen uns wieder auf den Rückweg.
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    Gruß Frank

  6. #86
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    Standard Abschied (aber nur kurz)

    Guten Morgen zusammen,

    ich habe eben noch mal in mein "Urlaubsprotokoll" geschaut. Nach der zuletzt beschriebenen Aktivität, mussten wir nach einigen Tagen "easy-going" leider schon unsere Koffer packen. Aber wir sind in 2019 noch mal auf die Insel gekommen - ich kann also noch über einige Dinge erzählen.
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    Gruß Frank

  7. #87
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    Standard Wo liegt unsere Unterkunft?

    So, hier kommt wieder ein neues Ratebild. Wir sind natürlich noch mal nach Kreta gefahren - aber wohin hat es uns diesmal verschlagen?
    Ich wette, es ist nicht einfach, das herauszufinden, außer man war selbst schon mal dort und kann sich an den Ort erinnern. Und war schon einer von Euch dort?
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    Gruß Frank

  8. #88
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    Ich tippe mal darauf , dass Ihr dieses Mal in einen anderen Teil Kretas gereist seid, also z.B. inden Nord-Westen ?
    Η Κρήτη βρίσκεται στην καρδιά μου

  9. #89
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    Zitat Zitat von kiki Beitrag anzeigen
    Ich tippe mal darauf , dass Ihr dieses Mal in einen anderen Teil Kretas gereist seid, also z.B. inden Nord-Westen ?
    Das ist schon mal richtig getippt.
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    Gruß Frank

  10. #90
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    .
    Agios Ioannis Theologos in Kampi...

    Gruß Michael

  11. #91
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    Zitat Zitat von kretamichel Beitrag anzeigen
    .
    Agios Ioannis Theologos in Kampi...

    Gruß Michael
    Wow, so schnell erkannt. Ich bin beeindruckt.
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    Gruß Frank

  12. #92
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    Standard Doch noch mal auf die Insel

    Eigentlich wollte ich dieses Jahr gar nicht mehr nach Kreta fliegen sondern stattdessen in einem deutschen Mittelgebirge etwas Wandern. Aber Claudia hat mich letztlich überzeugt doch noch einmal „unsere“ Insel zu besuchen.

    Es war etwas mühsam, noch einen vernünftigen Flug und gute Unterkünfte zu bekommen aber letztlich hat es dann doch noch funktioniert. Unser Flug jedenfalls hatte erst einmal 15 Min Verspätung. Aber aus der Erfahrung wissen wir, dass die Flieger solche kleinen Verspätungen meistens in der Luft wieder aufholen. So war es diesmal auch.
    Die Kofferausgabe in Heraklion verlief problemlos und unser Autovermieter hatte für uns einen kleinen Fiat direkt vor dem Flughafen geparkt. Also nur noch eben zur Tankstelle, volltanken und etwas Limonade eingekauft und los ging es.

    Wir bewegten uns gegen 11:30 Uhr in Richtung Georgioupolis. Dort hatten wir einen Zwischenstopp geplant, da wir unser Haus erst gegen 16:00 Uhr beziehen konnten. Also den Wagen dort an der Brücke geparkt und bei Valentino die gute Küche genossen. Angekommen, das konnten wir hier schon sagen. Wir hatten eigentlich kaum zu Ende gegessen, da meldete sich Michail, unser Vermieter und fragte, wann wir eintreffen würden. Eigentlich hatten wir noch einen kleinen Bummel durch Geo geplant aber so sind wir nur noch zum Supermarkt gefahren um das Nötigste einzukaufen. Wir wussten, in unserem Ort gibt es nicht mal einen Minimarkt, also hier eindecken.

    Der kleine Fiat war also nun voll mit uns, den Koffern, unseren Rucksäcken und dem Einkauf. Es stand also nichts mehr im Wege, über die Dörfer zu unserem Dorf zu fahren. Wir fuhren erst einmal nach Vrises und von dort über die „Old Road“ bis nach Nio Chorio. Von dort ging es dann hoch in die Berge bis wir schließlich den Dorfplatz von Kambi gegen 16:15 Uhr erreichten. Nur 3 Minuten später trat auch Michail ein und begleitete uns zu unserem Haus für die nächsten sieben Tage. Michail erklärte uns, das Haus sein von seinem Großvater und er habe es vor zwei Jahren übernommen. Der Großvater habe das Haus 1930 gebaut.

    Das alte Steinhaus mit Ausbaupotential hat Charme. Es liegt auf einem Hügel quasi in Alleinlage über dem Dorf. Parken kann man problemlos vor dem Haus. Auf einer großen betonierten Fläche vor dem Haus kann man in der Sonne oder auch im Schatten sitzen. Auf der Terrasse in der ersten Etage gibt es einen Sonnenschirm, einen Tisch und eine Sitzgruppe.
    Im Haus ist alles vorhanden was notwendig ist. Küchenzeile ist ausreichend ausgestattet, lediglich ein Wellenschliffmesser zum Schneiden von Brot hat uns gefehlt. Das Badezimmer ist geräumig, dort ist auch die Waschmaschine.
    Die Durchgänge zu den einzelnen Bereichen sind sehr niedrig. Große Personen müssen vorsichtig sein, um sich nicht den Kopf zu stoßen. Klimaanlagen sind in allen Räumen vorhanden und funktionieren tadellos.
    Wir lassen den Tag auf der Terrasse bei Brot und Wein und einer herrlichen Sicht auf die weißen Berge ausklingen.
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    Gruß Frank

  13. #93
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    Standard Wo haben wir die Taverne mit diese Aussicht gefunden?

    ...und ein neues Bild
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    Gruß Frank

  14. #94
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    In S...n.s ? Taverne 9 Buchstaben ?
    Steigst Du nicht auf die Berge, so siehst Du auch nicht in die Ferne.

  15. #95
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    Taverne Aetofolia
    vg Suska

  16. #96
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    Standard

    Zitat Zitat von Yanis Beitrag anzeigen
    In S...n.s ? Taverne 9 Buchstaben ?
    Zitat Zitat von suska Beitrag anzeigen
    Taverne Aetofolia
    vg Suska
    Das ist richtig. Wobei an der Straße die Taverne sogar in Deutsch ausgeschildert ist : "Adlerhorst".
    "Bedenken tragen sich leichter als Verantwortung..."

    Gruß Frank

  17. #97
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    Standard Erkunden der Gegend in Kambi

    Nach einem gemütlichen Frühstück auf der Terrasse, beschlossen wir erst einmal die direkte Umgebung unseres kleinen Dorfes zu Fuß zu erkunden. Bei der Gelegenheit kann man auch gleich mal wieder die Schuhe einlaufen.
    Geschätzt würde ich sagen, dass das Dorf vielleicht noch 50 Einwohner, wobei man die auch eher selten sieht. Eine Familie mit Kindern wohnt etwa 100 Meter weiter und im Kafenion sehen wir nur zwei Männer. Die allerdings im mittleren Alter, das war es dann auch schon. Der Dorfplatz ist recht groß und sieht gemütlich aus. Auch die direkt daran liegende Kirche macht einen hübschen Eindruck.

    Im Gästebuch unseres Hauses haben wir gelesen, dass nur wenige Tage zuvor hier ein größeres Dorffest stattgefunden hat. Schade, dass wir das verpasst haben.
    Auf meinem GPS hatte ich kleinere Pfade rund um das Dorf gesehen und daraus eine kleine Rundtour „gebastelt“. Leider war dann einer der Wege nicht mehr vorhanden oder durch neue Grenzzaunziehung verschwunden, so dass wir nicht um und auch nicht auf den kleinen Hausberg gekommen sind. Dorthin führt nur noch eine kleine Straße über ein Privathaus und diese Zufahrt ist leider durch ein Tor geschützt.

    Trotzdem waren wir über zwei Stunden unterwegs. Am Nachmittag erweiterten wir den Erkundungsradius dann noch mit dem Pkw und am Abend kehrten wir zum Essen in Samonas in die Taverne „Adlerhorst“ ein. Zwei ältere Damen bewirtschaften die Taverne. Es gibt eine phantastische Aussicht über die Landschaft bis zur Nordküste, weshalb der Name „Adlerhorst“ sicher passend ist. Später kamen noch einige griechische Gäste. Das Essen war Ok, mehr aber auch nicht. Preise angemessen. Der Ausklang des Tages fand dann auf unserer Terrasse mit dem Hauswein statt. Ein leicht geharzter Traubenmix, recht lecker.
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  18. #98
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    Standard Und diese Gasse findet man in?

    Mal wieder ein Ratebild - diesmal ganz leicht.
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  19. #99
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    Standard

    In Chania :-)
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  20. #100
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    Standard

    Zitat Zitat von kiki Beitrag anzeigen
    In Chania :-)
    Na klar, das ist die bekannteste Gasse dort.
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    Gruß Frank

  21. #101
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    Standard Besuch von Chania

    Der Wein gestern war wirklich lecker. Das merke ich heute allerdings vor dem Frühstück auch noch ein wenig. Nun ja, was soll’s Für heute hatten wir uns einen kurzen Trip nach Chania vorgenommen. Wir waren ja schon länger nicht mehr dort und hatten nur in Erinnerung, dass dort in der Altstadt reichlich investiert wurde. Chania erreichen wir von Kambi aus in ca. 45 Min. Das Einbahnstraßengewirr in der Stadt ist immer wieder etwas gewöhnungsbedürftig aber wenn man sich immer Richtung Stadion hält, kommt man automatisch in den Stadtkern.
    Kurz vor der Markthalle hatten wir Glück. Vor uns an der Ampel fuhr ein Wagen weg und wir hatten einen perfekten Parkplatz und auch gleich ein „Schauspiel“ was ich hier in der Stadt nun nicht erwartet hätte. Eine junge Dame „Marke Modell“ kommt nur in Bikini bekleidet aus einem Hauseingang und steht an der Ampel während wir mit dem Einparkvorgang beschäftigt waren (nein , ich habe deshalb kein anders Auto beschädigt ). Dass einige Touristen in solchem Outfit in den kleinen Touristenorten am Strand so herumlaufen hat man ja schon gesehen – was es nicht besser macht – aber mitten in Chania an der Markthalle? Nun, wenigstens stieg sie dann in einen Wagen, der sie abholte.

    Wir gingen über die Straße rüber zur Markthalle, um von dort aus in die Altstadt zu gelangen. Die Markthalle ist sonntags geschlossen. So bekamen wir von dem Flair innen diesmal keinen Eindruck. Dafür von außen. Leider ist die Fassade völlig mit hässlichem Graffiti ruiniert. Bei uns zu Hause dürfen solche Idioten, wenn sie erwischt werden, ihren Dreck selbst wieder von den Wänden putzen, das hilft – zumindest bei denen dann.

    Hinter der Halle geht es einige Stufen hinab und man ist in der Altstadt. Hier ist es wirklich sehr schön geworden. Ein gutes rötliches Pflaster wurde verlegt. Sieht prima aus. Viele Läden laden zum Einkauf ein. In der Ledergasse habe ich noch einen schönen Gürtel erstanden und ein Mitbringsel für die Tochter einer Kollegin. Am Hafen wurde es dann sehr hektisch. Wenn man aus einem kleinen Bergdorf hier runter kommt wird man von dem Kontrast irgendwie erschlagen und das, obwohl wir ja selbst in einer Großstadt wohnen. Irgendwie fühlten wir uns in dem Gedränge nicht so wohl – aber natürlich kann man einen so schönen Hafenbereich nicht für sich alleine haben, auch wenn man sich das natürlich immer als Postkartenbild vorstellen möchte. Vielleicht sollten wir die Stadt mal im Winter besuchen…

    Wir beschlossen zum Mittagessen nach Stilos zu fahren. Das ist ein etwas größerer Ort hinter Aptera. Viele Tavernen laden hier zum Verweilen ein. Die großen Grills sind direkt an der Straße. Ein großer Springbrunnen sorgt für Abkühlung und ein beruhigendes Plätschern. Viele Griechen sind hier mit ihren Familien zum Essen gekommen. Die Kinder können hinten im Garten spielen. Wir orderten einige Vorspeisen und sind letztlich nicht „dagegen angekommen“. Es war herrlich entspannt und sehr lecker. Den Nachmittag haben wir dann mit einer Tasse Kaffee am Haus verbracht.
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    Gruß Frank

  22. #102
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    Macht Spaß mitzulesen und mitzureisen. Nur weiter so.

    Mein Reisebericht vom September 2019 steckt noch in meinem Notitzbüchlein, auf der Fotofestplatte und in meinem Kopf.

  23. #103
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    Wann gehts weiter ?
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  24. #104
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    Zitat Zitat von kiki Beitrag anzeigen
    Wann gehts weiter ?
    Ähm, tut mir Leid. Ich hatte eigentlich schon das nächste Ratebild eingestellt (dachte ich jedenfalls....) Kommt jetzt.
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    Gruß Frank

  25. #105
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    Standard Von wo aus hatten wir diese unglaubliche Aussicht?

    ...hier das neue Ratebild.
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    Gruß Frank

  26. #106
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    Euer Aussichtsberg befand sich Richtung Omalos ?
    Η Κρήτη βρίσκεται στην καρδιά μου

  27. #107
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    Zitat Zitat von kiki Beitrag anzeigen
    Euer Aussichtsberg befand sich Richtung Omalos ?
    Die Richtung stimmt.
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    Gruß Frank

  28. #108
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    Heraklion.... wäre wohl zu einfach.... gibt's einen Tipp?

  29. #109
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    Zitat Zitat von Gerald Beitrag anzeigen
    Heraklion.... wäre wohl zu einfach.... gibt's einen Tipp?
    Also gut, wir haben unsere Wanderung direkt an unserem Haus begonnen.
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    Gruß Frank

  30. #110
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    Die Küstenstadt könnte Chania sein.

    dann wandert Ihr oberhalb von Meskla, rate ich mal so als Nichtwanderer?
    vg krassi

  31. #111
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    Zitat Zitat von krassi Beitrag anzeigen
    Die Küstenstadt könnte Chania sein.

    dann wandert Ihr oberhalb von Meskla, rate ich mal so als Nichtwanderer?
    Die Küstenstadt ist in der Tat Chania. Oberhalb von Meskla stimmt, was die Höhenmeter angeht, nur die Verortung ist nicht ganz korrekt. Schaut Euch noch mal das Foto an. Darauf ist ein Hinweis erkennbar.
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    Gruß Frank

  32. #112
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    Euer Ziel war heute die Volika-Hütte...

    Gruß Michael

  33. #113
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    Zitat Zitat von kretamichel Beitrag anzeigen
    Euer Ziel war heute die Volika-Hütte...

    Gruß Michael
    Genau das war das Ziel - bravo!
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    Gruß Frank

  34. #114
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    Standard Aufstieg zur Volikahütte

    Heute ging es früh raus. Nach dem Frühstück um 06:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Volikahütte in den weißen Bergen. Quasi mit dem Sonnenaufgang um ca. 20 Grad ging es direkt von unserem alten Steinhaus los. Bereits von dort kann man etwas oberhalb der Baumgrenze das rote Dach der Hütte in den Bergen sehen, wenn man genau hinschaut. Sieht ganz schön weit aus. Ein kurzer Abstieg ins Dorf und vom Dorfplatz geht es zwischen der Kirche und einem kleinen Kafenion auf der Teerstraße in Richtung der Berge. Noch niemand ist zu diesem Zeitpunkt auf der Straße zu sehen.

    Wir verlassen das Dorf und erreichen kurze Zeit später noch einige vereinzelte Häuser. Hier gibt es schon einen Wanderhinweis (schwarz-gelbe Zeichen). Auf einem Wirtschaftsweg treffen wir zuerst einen alten Mann, der uns freundlich grüßt und wenige Minuten später kommt uns eine Ziegenherde entgegen, die aber, als sie uns erblicken verängstigt stehen bleibt. Aus der Ferne gestikuliert eine ältere Frau, wir mögen zur Seite treten. Machten wir natürlich auch, indem wir uns an einem Hang etwas nach oben bewegten. Die ersten Ziegen trauten sich nun vorsichtig an uns vorbei und schließlich die ganze Herde.

    Die Frau folgte schließlich mit ihrem Geländewagen und hielt auf unserer Höhe. Sie bedankte sich und fragte, woher wir kommen und wohin wir wollten. Nach kurzem netten „Small Talk“ und dem „verfluchen“ von Frau Merkel setzten wir unseren Weg auf der Schotterpiste fort.

    Neben einer Stallung geht es schließlich ziemlich weglos durch Gestrüpp einen Rücken hinauf. Rechter Hand beginnt ein Drahtgeflechtzaun, wie er hier üblich ist. Nach ca. 10 Minuten schließlich entdecken wir ein „EOS“-Zeichen genau auf der anderen Seite des Zauns. Natürlich war an dieser Stelle und auch vorher leider kein Durchlass. Also mussten wir hier den Zaun überklettern. Das ist bei solchen Zäunen nicht gerade einfach. Aber ein Baum an dieser Stelle erwies sich als hilfreich.

    Nach einem weiteren Anstieg stößt der kaum erkennbare Weg schließlich auf eine Schotterpiste. Hier halten wir uns links und folgen der Piste ein kurzes Stück. In einer Kurve gibt es eine malerische Steinbank an der wir kurz verweilen. Ein kurzes Stück weiter auf der Piste erreichen wir schließlich eine weitere Stallung. Kurz dahinter weist ein Zeichen durch einen Zaun, den wir nach Durchschreiten wieder schließen. Nun kommen wir geradewegs in eine Schlucht hinein. Sowohl Zeichen als auch einige Steinmännchen weisen von nun an den Weg. Es geht steil und manchmal sehr schmal rechts am Schluchtabhang entlang.

    Schließlich bemerke ich, dass sich die Zwischensohlen von meinen Wanderschuhen in Wohlgefallen auflösen. Ich hoffe, dass die Schuhe noch durchhalten. Wir erreichen Felsplatten, die in vielen Schichten zusammengeschoben sind, sehr beeindruckend. Ebenso wie die Weitblicke zur Nordküste hinunter. Der weitere Weg zur Hütte ist zwar von hier aus auch steil aber einfacher zu gehen. Die Hütte selbst war verschlossen, bis auf eine kleine Kammer, die offenbar von Ziegenhirten genutzt wird. Zur Not könnte man hier Unterschlupf finden.
    Wir rasten vor der Hütte und haben hier oben noch immer etwa 20 Grad. Perfekte Bedingungen um die Aussicht auf Chania und die Nordküste zu genießen. Den Rückweg hatte ich über Schotterpisten geplant. Er ist zwar deutlich länger, dafür können wir aber beim Abstieg die ganze Zeit die Fernsicht genießen ohne immer nur auf den Tritt zu achten. In endlosen Kehren geht es an einigen Stallungen vorbei, bis wir schließlich über Madaro, Tsakistra und Gero Prines nach 7 Stunden und 1925 hm wieder nach Kambi kommen.

    Vielleicht hätte ich nicht unbedingt die neuen Wandersocken anziehen sollen, das hat mir zwei Blasen gebracht. Die Wanderschuhe habe ich dann erst einmal notdürftig geklebt aber mehr als einen kurzen Trip werden sie jetzt wohl nicht mehr überstehen. Schade, ich hatte noch so einige Ideen.

    Am Abend fuhren wir dann zum Essen nach Chiliomoudou. Das Dorf ist etwa 15 Minuten mit dem Auto entfernt. Dort gibt es die urige Taverne Lemontree. Sehr nett dort. Die Wirtin war sehr freundlich, wir waren die einzigen Gäste. Die Aussicht ist ähnlich dem Adlerhorst. Es gibt Honig aus eigener Produktion, Raki auch, nahmen wir natürlich beides sehr gerne mit. Wir genossen viele Vorspeisen und Ei mit Kartoffeln. Auch der Wein war richtig lecker.
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    "Bedenken tragen sich leichter als Verantwortung..."

    Gruß Frank

  35. #115
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    Standard

    Gut , dass Deine Wanderschuhe noch gehalten haben

    Wir haben in der Imbrosschlucht mal eine Frau getroffen, an deren Schuhen sich beide Sohlen gelöst hatten.
    Sie war sehr froh, als einer von uns Klebeband aus dem Rucksack holte !
    Η Κρήτη βρίσκεται στην καρδιά μου

  36. #116
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    Standard

    Mein Mann hatte auch mal ein Wanderschuh-Problem.

    Wir kauften in Rethimnon (an der Hauptstr. re.) in einem Schuhgeschäft neue Wanderschuhe, mit denen er sehr zufrieden war. Eigentlich gibt es auf Kreta alles zum Kauf, was man so braucht.

    Der Weg zur Hütte sieht teilweise recht breit aus , kann man da auch hochfahren, da ist eine prima Aussicht?

    Danke für den interessanten Bericht, Frank.
    vg krassi

  37. #117
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    Standard

    Zitat Zitat von kiki Beitrag anzeigen
    Gut , dass Deine Wanderschuhe noch gehalten haben

    Wir haben in der Imbrosschlucht mal eine Frau getroffen, an deren Schuhen sich beide Sohlen gelöst hatten.
    Sie war sehr froh, als einer von uns Klebeband aus dem Rucksack holte !
    Da mir das schon einmal passiert ist, haben wir auch immer Kleber und zusätzliche Schnürsenkel im Gepäck...
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    Gruß Frank

  38. #118
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    Zitat Zitat von krassi Beitrag anzeigen
    Mein Mann hatte auch mal ein Wanderschuh-Problem.

    Wir kauften in Rethimnon (an der Hauptstr. re.) in einem Schuhgeschäft neue Wanderschuhe, mit denen er sehr zufrieden war. Eigentlich gibt es auf Kreta alles zum Kauf, was man so braucht.

    Der Weg zur Hütte sieht teilweise recht breit aus , kann man da auch hochfahren, da ist eine prima Aussicht?

    Danke für den interessanten Bericht, Frank.
    Ja, man kann über den Rückweg den wir gelaufen sind auch mit einem Fahrzeug hochfahren. Ich würde da aber einen Allrad empfehlen. Man kommt aber nicht ganz bis zur Hütte. Da müssten dann noch einige Höhenmeter zu Fuß über einen steilen Hang überwunden werden.
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    Gruß Frank

  39. #119
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    Meine Wanderschuhe habe ich übrigens zu Hause nach Lowa eingeschickt und neu besohlen lassen. Ist immer noch günstiger als neue Schuhe.
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    Gruß Frank

  40. #120
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    Zitat Zitat von Frank Joachim Beitrag anzeigen
    Meine Wanderschuhe habe ich übrigens zu Hause nach Lowa eingeschickt und neu besohlen lassen. Ist immer noch günstiger als neue Schuhe.
    Guter Tipp! Ich hätte die Schuhe wahrscheinlich zum Schuhmacher gegenüber gebracht.
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