Eine Verminderung des Kraftverkehrs käme der persönlichen Mobilitätseinschränkung gleich und wird kaum noch möglich sein. Alternative Kraftstoffe, also Strom oder Wasserstoff, würden wohl eher angenommen werden. Dazu muss aber erstmal ausreichend da sein und die Infrastruktur auf-/ausgebaut werden.
Die griechische Natur, wir kennen sie von Kreta, Zakynthos und Kos, wird allerdings auch zu einem nicht geringen Anteil von den dort lebenden Griechen selbst zerstört. Wir sind schon durch Schluchten gewandert und gingen an verosteten Kühlschränken vorbei, und die wilden Müllhalden hat sicherlich auch schon jeder gesehen. Für die "sunbeds & umbrella" bin ich dankbar, stundenlang in der Sonne liegen kann ich nicht mehr, und dass es kein Pfandsystem gibt, können nur die Griechen ändern (ich "knülle" leere Plasteflaschen zusammen und schmeiße sie in den Mülleimer, zur Not nehme ich die auch mit und entsorge sie "fachgerecht").
Außer einem Auto bleibt uns kaum eine sinnvolle Alternative, da wir in Heraklion landen, dann neun Tage in Agia Galini verbringen, anschließend für die gleiche Zeit nochmal in Koutsounari sind und dann ja auch wieder zurück zum Flughafen müssen. Und man ist ja auch unterwegs an den jeweiligen Zielorten...
Am besten wäre, man kreuzt Jeannie-mäßig die Arme oder sagt irgendeinem Scotty "Energie", und schwups ist man da. Is aber nich, ergo suchen wir uns alle das jeweils passende aus.
beste Grüße
Frank & Britta